Examensarbeit, 2016
42 Seiten, Note: 1,0
1.Inklusion als Herausforderung für die Schulentwicklung
2.Grundgedanken zur Inklusion
2.1 Begriffliche Erläuterungen
2.1.1 Begriffliche Annäherung an das Schlagwort „Integration“
2.1.2 Begriffliche Erläuterung der „Inklusiven Pädagogik“
2.1.3 Begriffliche Erläuterung des Schlagworts „Inklusion“ insbesondere in Abgrenzung zu „Integration“, sowie der „Inklusiven Pädagogik“
2.2Inklusion im historischen Kontext
2.2.1 Anfänge des Sonderschulwesens
2.2.2 Das 19. Jahrhundert als erster Beitrag gegen die Exklusion
2.2.3 Der Nationalsozialismus als Höhepunkt von Exklusion und Separation
2.2.4 Kultusministerkonferenz (1960) als bildungspolitische Wende
2.3Rechtliche Grundlagen von Inklusion
2.3.1 Salamanca-Erklärung (1994) der UNESCO-Weltkonferenz
2.3.2 Die UN-Behindertenrechtskonvention
2.3.3 Die Verankerung von Inklusion im deutschen Grundgesetz
3.Die praktische Umsetzung von Inklusion im deutschen Schulsystem
3.1Inklusion im deutschen Schulsystem – Daten und Fakten
3.1.1 Entwicklungen seit Unterzeichnung der UN-Konvention
3.1.2
3.1.3 Herbart und Trapp – Heterogenität als Hindernis
3.1.4 Kritische Sichtweise auf das Homogenisierungsbemühen im deutschen Bildungssystem
3.2Notwendigkeiten und Gelingensbedingungen für die Umsetzung von Inklusion im deutschen Schulsystem
3.2.1 Veränderungen auf der Professionsebene
3.2.2 Veränderungen auf der Unterrichtsebene
3.2.3 Veränderungen auf der organisatorischen Ebene
3.2.4 Veränderungen auf der bildungspolitischen Ebene
4.Inklusion im deutschen Schulsystem – ein Zukunftsmodell?
5.Literaturverzeichnis
Die Arbeit untersucht diese Frage kritisch und stellt fest, dass der Erfolg stark von Rahmenbedingungen wie Personal, Fortbildung und politischem Willen abhängt.
Zentral ist der Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die Deutschland unterzeichnet hat und die ein Recht auf ein inklusives Bildungssystem vorschreibt.
Integration zielt darauf ab, Individuen in ein bestehendes System einzupassen, während Inklusion das System so verändert, dass es der Vielfalt aller Menschen von vornherein gerecht wird.
Die Arbeit beleuchtet die Anfänge des Sonderschulwesens und den Nationalsozialismus als Tiefpunkt von Exklusion und Separation.
Notwendig sind Anpassungen auf der Professionsebene (Lehrerbildung), der Unterrichtsebene (Methodik), der organisatorischen und der bildungspolitischen Ebene.
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