Examensarbeit, 2004
109 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
2. Ein Ausschnitt aus der Mathematikgeschichte
2.1. Die Arithmetik und Algebra im alten Ägypten
2.2. Die mesopotamische (babylonische) Algebra
2.3. Die geometrische Algebra der Griechen
2.3. Pythagoras und die Pythagoräer
3. Gerade und ungerade Zahlen
4. Flächen- und Körperzahlen
4.1. Quadratzahlen
4.2. Quadratische Pyramidalzahlen
4.3. Oktaederzahlen
4.4. Dreieckszahlen
4.5. Tetraederzahlen
4.6. Pentagonalzahlen (Fünfeckzahlen)
4.7. Hexagonalzahlen (Sechseckzahlen)
4.8. Die vierte Dimension
4.9. Alles ist Dreieck
4.10. Restklassen
4.10.1. Dreieckszahlen
4.10.2. Quadratzahlen
4.10.3. Fünfeckzahlen
4.10.4. Tetraederzahlen
5. Das Pythagoräischen Zahlenfeld
5.1. Das Vedische Quadrat
6. Flächen- und Körperzahlen im Pythagoräischen Zahlenfeld
6.1. Dreieckszahlen
6.2. Sechseckzahlen
6.3. Fünfeckzahlen
6.4. Tetraederzahlen
6.5. Das Vedische Quadrat
6.5.1. Quadratzahlen
6.5.2. Dreieckezahlen
6.5.3. Fünfeckzahlen
6.5.4. Tetraederzahlen
7. Fibonacci- Zahlen
7.1. Kaninchen-Problem
7.2. Treppensteigen
7.3. Phyllotaxis
8. Weitere Beispiele für Geometrische Zahlen
8.1. Anzahlen von Schnittpunkten
8.2. Anzahlen von Flächen
8.3. Gnomon- Zahlen
8.3.1. Quadratzahlen
8.3.2. Dreieckszahlen
8.3.3. Fünfeckzahlen
8.3.4. Sechseckzahlen
8.4. Pythagoräische Zahlentripel
8.5. Strahlenzahlen
9. Geometrische Beweise
9.1. Die „geometrische vollständige Induktion“
9.2. Binomische Formeln
9.3. Der Satz des Pythagoras
9.4. Das Flächenzerlegungs-Paradoxon
10. Schlusswort
Die Arbeit untersucht die Verknüpfung von Arithmetik, Algebra und Geometrie unter dem Begriff der „geometrischen Zahlen“. Das primäre Ziel ist es, den Aspekt der Anzahlen in mathematischen Mustern zu erforschen und die historische sowie mathematische Bedeutung dieser Zusammenhänge darzustellen.
4.1. Quadratzahlen
Die Quadratzahlen sind wohl die bekanntesten und damit die vertrautesten Flächenzahlen. Ihre Berechnungsformel Qn = n² zeigt den direkten Zusammenhang zur geometrischen Figur des Quadrates, da sie der Flächenberechnungsformel A = a² dieser Figur entspricht. Betrachtet man die Differenz der jeweils benachbarten Quadratzahlen, so entdeckt man eine weitere Eigenschaft dieses Zahltyps.
Es ergibt sich, dass die n-te Quadratzahl aus der Summe der ersten n ungerade Zahlen besteht.
1 + 3 + 5 + ...+ (2n-1)=n²
Beweis durch vollständige Induktion
Annahme:
A (n): Σ (2k – 1) = n²
k = 1
Induktionsanfang:
A (1) ist wahr
1² = 1
1. Einleitung: Diese Arbeit erarbeitet fachwissenschaftlich das Thema der geometrischen Zahlen und des Pythagoräischen Zahlenfeldes.
2. Ein Ausschnitt aus der Mathematikgeschichte: Ein Überblick über die mathematischen Entwicklungen in Ägypten, Mesopotamien und Griechenland, insbesondere der Pythagoräer.
3. Gerade und ungerade Zahlen: Untersuchung der geraden und ungeraden Zahlen als geometrische Punktmuster.
4. Flächen- und Körperzahlen: Detaillierte Analyse figurierter Zahlen wie Quadrat-, Dreiecks-, Pentagonal- und Tetraederzahlen.
5. Das Pythagoräischen Zahlenfeld: Vorstellung des Pythagoräischen Zahlenfeldes als Multiplikationstafel und Untersuchung seiner Strukturen.
6. Flächen- und Körperzahlen im Pythagoräischen Zahlenfeld: Anwendung der Erkenntnisse über figurierte Zahlen auf das Pythagoräische Zahlenfeld.
7. Fibonacci- Zahlen: Einführung in die Fibonacci-Folge anhand des Kaninchen-Problems und der Phyllotaxis.
8. Weitere Beispiele für Geometrische Zahlen: Erweiterung der Betrachtung auf Schnittpunktzahlen, Gnomone, Zahlentripel und Strahlenzahlen.
9. Geometrische Beweise: Demonstration von Beweisverfahren mittels geometrischer Veranschaulichung, unter anderem für den Satz des Pythagoras.
10. Schlusswort: Zusammenfassendes Fazit über die Mannigfaltigkeit des Themas und das Potenzial für weiterführende Untersuchungen.
Geometrische Zahlen, Pythagoräer, Quadratzahlen, Dreieckszahlen, Tetraederzahlen, Fibonacci-Folge, Pythagoräisches Zahlenfeld, Vedisches Quadrat, Gnomon, Binomische Formeln, Satz des Pythagoras, Arithmetik, Geometrie, Induktion, Flächenzahlen.
Die Arbeit befasst sich mit der zahlentheoretischen Untersuchung geometrischer Zahlen und deren Repräsentation im Pythagoräischen Zahlenfeld.
Die zentralen Felder sind die Verbindung von Arithmetik und Geometrie, insbesondere durch figurierte Zahlen, Fibonacci-Sequenzen und das Pythagoräische Zahlenfeld.
Das Ziel ist die Erforschung von Mustern und Strukturen in verschiedenen Zahlentypen sowie deren geometrische Visualisierung und Herleitung.
Die Arbeit nutzt mathematische Herleitungen, Beweise durch vollständige Induktion und grafische Visualisierungen, um Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Zahlentheorien aufzuzeigen.
Im Hauptteil werden verschiedene geometrische Zahlen (Quadrat-, Dreiecks- etc.) systematisch analysiert und auf ihre algebraischen Eigenschaften hin untersucht.
Wichtige Begriffe sind Geometrische Zahlen, Pythagoräisches Zahlenfeld, Fibonacci-Zahlen und figurierte Zahlen.
Das Vedische Quadrat basiert auf den einstelligen Quersummen der Werte des Pythagoräischen Zahlenfeldes, was zu gänzlich anderen, symmetrischen Mustern führt.
Er dient als mathematische Erklärung für das Auftreten der Fibonacci-Zahlen in natürlichen Mustern, wie beispielsweise bei der Anordnung von Pflanzenteilen.
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