Diplomarbeit, 2004
128 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten der Frühförderung im Kontext kindlicher Entwicklungsgefährdungen. Sie analysiert die historische Entwicklung und die rechtlichen Grundlagen der Pädagogischen Frühförderung in Deutschland. Zudem beleuchtet sie die Zielgruppe, die Inhalte und die praktische Durchführung von Frühförderungsprogrammen. Die Arbeit beschäftigt sich auch mit den Auswirkungen von Entwicklungsgefährdungen auf Kinder und den Konzepten der Resilienzforschung. Sie untersucht Risikofaktoren und Schutzfaktoren in der kindlichen Entwicklung und analysiert die Rolle der Pädagogischen Frühförderung als protektive Maßnahme.
Die Einleitung der Arbeit stellt das Thema „Möglichkeiten der Frühförderung im Kontext kindlicher Entwicklungsgefährdungen“ vor und erläutert die Motivation der Autorin. Kapitel 2 befasst sich mit der Pädagogischen Frühförderung in Deutschland, beleuchtet ihre historische Entwicklung, die rechtlichen Grundlagen, die Zielgruppe und verschiedene Aspekte ihrer Umsetzung. In Kapitel 3 werden kindliche Entwicklungsgefährdungen und das Konzept der Resilienz untersucht. Die Arbeit stellt wichtige Studien der Resilienzforschung vor, analysiert Risikofaktoren und Schutzfaktoren in der Entwicklung von Kindern und zieht ein Fazit zu diesem Thema. Kapitel 4 fokussiert auf die Verbindung zwischen Pädagogischer Frühförderung und Resilienz. Es präsentiert ein Fallbeispiel aus einer Frühförderstelle, beleuchtet die protektive Rolle der Frühförderung und diskutiert verschiedene Handlungsansätze, die in der Arbeit mit Kindern und Eltern eingesetzt werden können.
Pädagogische Frühförderung, kindliche Entwicklungsgefährdungen, Resilienz, Risikofaktoren, Schutzfaktoren, protektive Maßnahmen, Handlungsansätze, Elternarbeit, interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Ziel ist es, Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten oder -gefährdungen durch gezielte Förderung und interdisziplinäre Zusammenarbeit einen besseren Start in das Leben zu ermöglichen.
Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandsfähigkeit von Kindern, trotz schwieriger Lebensbedingungen oder Entwicklungsgefährdungen eine positive Entwicklung zu nehmen.
Armut, Arbeitslosigkeit der Eltern, soziale Benachteiligung und anregungsarme Lebenswelten gehören zu den zentralen Risikofaktoren.
Die Elternarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil, um die häuslichen Bedingungen zu verbessern und die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken.
Protektive Faktoren sind Schutzfaktoren, wie stabile Bezugspersonen oder gezielte pädagogische Maßnahmen, die die negativen Auswirkungen von Risikofaktoren abmildern.
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