Bachelorarbeit, 2016
49 Seiten, Note: 1,7
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, ob die Mitgliedschaft in der Eurozone für den gesamtwirtschaftlichen Erfolg eines Landes entscheidend ist. Die Arbeit analysiert anhand von Länderbeispielen die Auswirkungen des Euro-Eintritts auf verschiedene wirtschaftspolitische Bereiche.
Die Einleitung führt in die Thematik der Eurozone und der Frage nach deren Bedeutung für den gesamtwirtschaftlichen Erfolg eines Landes ein. Kapitel 2 legt die theoretischen Grundlagen für die Analyse der Auswirkungen einer Währungsunion. Dabei werden die Vorteile und Nachteile einer Mitgliedschaft in einer Währungsunion, insbesondere der Eurozone, erläutert. In Kapitel 3 wird die Auswahl der Länderpaare Schweden-Finnland und Tschechische Republik-Slowakei begründet. Kapitel 4 analysiert die Auswirkungen des Euro-Eintritts auf Schweden und Finnland, während Kapitel 5 die Entwicklung der Tschechischen Republik und der Slowakei im Vergleich beleuchtet.
Eurozone, Währungsunion, Wirtschaftswachstum, Handel, Wechselkurs, Geldwertstabilität, Konvergenzkriterien, Schweden, Finnland, Tschechische Republik, Slowakei, Ländervergleich.
Zu den Vorteilen gehören der Wegfall von Transaktionskosten, eine Steigerung des Handels im Binnenmarkt, Geldwertstabilität und die Eliminierung von Wechselkursrisiken.
Länder müssen ihre autonome Geld- und Währungspolitik aufgeben. Sie können beispielsweise den Wechselkurs nicht mehr selbst anpassen, um auf nationale Wirtschaftskrisen zu reagieren.
Finnland ist Mitglied der Eurozone, während Schweden seine eigene Währung behalten hat. Der Vergleich zeigt, wie unterschiedlich beide Länder wirtschaftliche Schocks und Wachstumschancen verarbeitet haben.
Die Konvergenzkriterien (z. B. Preisstabilität, Haushaltsdisziplin) sollen sicherstellen, dass die Volkswirtschaften der Teilnehmerländer stabil genug für eine gemeinsame Währung sind. Ihre Nichteinhaltung gilt als eine Ursache der Eurokrise.
Die Antwort ist ambivalent. Während er den Handel fördert, kann der Verlust der autonomen Zinspolitik in Krisenzeiten belasten. Der Erfolg hängt stark von der strukturellen Verfassung des jeweiligen Landes ab.
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