Bachelorarbeit, 2015
48 Seiten
Diese Arbeit untersucht das ambivalente Verhältnis der Nationalsozialisten zum Jazz in Deutschland. Sie betrachtet den Ursprung und die Erscheinungsformen dieser Ambivalenz, indem sie den politisch motivierten Umgang mit dem Genre analysiert.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Jazz, Nationalsozialismus, Musikpolitik, Medien, Lagersystem, Weimarer Republik, Musikbolschewismus, Ambivalenz, Afroamerikanische Musik, und die Entwicklung des Jazz in Deutschland.
Das Verhältnis war ambivalent: Ideologisch wurde Jazz als "entartete Musik" abgelehnt, konnte aber aufgrund seiner Beliebtheit nie ganz verbannt werden.
Es war eine nationalsozialistische Big Band, die Jazz für Propagandazwecke im Rundfunk nutzte, um das Ausland zu beeinflussen.
Ja, die Arbeit untersucht die Entwicklung und das Überleben des Jazz im nationalsozialistischen Lagersystem.
Es war ein politischer Kampfbegriff der Nationalsozialisten, um moderne Musikrichtungen wie den Jazz zu diffamieren.
Die Reichsmusikkammer diente der Kontrolle und Gleichschaltung des Musiklebens im Dritten Reich und setzte Verbote gegen Jazzmusiker durch.
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