Bachelorarbeit, 2016
71 Seiten, Note: 2,00
Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
1. Problemaufriss und Zielstellungen
2. Der Englischunterricht in der Primarstufe
2.1 Früher Spracherwerb
2.2 Spracherwerbstheorien
2.2.1 Behaviorismus
2.2.2 Kognitivismus
2.2.3 Nativismus/ Mentalismus
2.2.4 Interaktionismus
2.3 Lehrplan und Grundkompetenzen
2.4 Didaktische Prinzipien
2.4.1 Kindgemäßheit des frühen Fremdsprachenunterrichts
2.4.2 Authentizität
2.4.3 Multisensorisches Lernen unter Berücksichtigung der verschiedenen Lerntypen
2.5 Ziele des Fremdsprachenunterrichts
2.6 Methoden des Englischunterrichts
3. Soziale Interaktion
3.1 Allgemeines
3.2 Soziale Interaktion im Klassenbund
3.3 Kognitive Entwicklung und soziale Interaktion
4. Dramapädagogik
4.1 Begriffserklärung
4.2 Geschichte/Drama in Education
4.3 Ziele der Dramapädagogik
4.4 Prinzipien der Dramapädagogik
4.5 Auswahl an dramapädagogischen Übungen
4.5.1 Kurze dramapädagogische Übungen/Sequenzen für den Anfangsunterricht in Hinblick auf die Sozialkompetenz
Sich begrüßen
Mein Zimmer
Der sich bewegende Satz
4.5.2 Dramapädagogische Workshops für die Primarstufe zur Förderung der Sozialkompetenz
Mit "Mr. Men" die Sprechfähigkeit trainieren
Rollenspiel
Statuentheater
5. Beantwortung der Forschungsfrage
5.1 Weitere Übungen zur Förderung der sozialen Interaktion im Klassenbund
5.2 Vernetzung
5.3 Conclusio
Die Arbeit untersucht, wie dramapädagogische Übungen den Englischunterricht in der Primarstufe unterstützen können, um soziale Interaktionen zwischen Schülerinnen und Schülern positiv zu fördern und eine gelingende Klassengemeinschaft aufzubauen.
2.6.2 Storytelling
„’Once upon a time’...: magic words which open the door into new worlds where anything is possible because the normal rules of logic do not apply; worlds where children (of all ages) can let their imaginations loose in a framework of safe familiarity. And, once those words have been spoken, there must be few people who can resist the fascination as they are drawn deeper into the web of the story.“
Für Schülerinnen und Schüler ist es ein mehrdimensionaler Prozess einer Geschichte zu folgen. Sie erleben mit, was die handelnden Personen durchleben und werden quasi in das Geschehen hineingezogen.
So ist es naheliegend, dass Storytelling weit mehr als ein normales Vorlesen bedeutet. Es handelt sich hierbei um das phasenweise freie Erzählen, bei dem Teilbereiche abgeändert, Inhalte und Sprache vereinfacht und sprachliche Gegebenheiten wiederholt, Rollenbilder korrigiert werden können. Diese Aspekte sprechen, im Vergleich zum simplen Vorlesen, für diese Methode. Zusätzlich verstärken die Mimik und Gestik des Storytellers die Intensivität des Erzählten.
1. Problemaufriss und Zielstellungen: Einleitung in die Dramapädagogik und Formulierung der Forschungsfragen hinsichtlich der Förderung sozialer Interaktion.
2. Der Englischunterricht in der Primarstufe: Darstellung der theoretischen Hintergründe des Fremdsprachenerwerbs, didaktischer Prinzipien und der Bedeutung von Authentizität und multisensorischem Lernen.
3. Soziale Interaktion: Theoretische Auseinandersetzung mit Kommunikationsprozessen und der Bedeutung sozialer Beziehungen im Kontext des Klassenbundes.
4. Dramapädagogik: Erläuterung der Begriffe, Geschichte und Prinzipien der Dramapädagogik sowie Vorstellung konkreter Übungen und Workshops.
5. Beantwortung der Forschungsfrage: Synthese der Ergebnisse über die Wirksamkeit dramapädagogischer Ansätze für die soziale Interaktion und das Gruppengefühl.
Dramapädagogik, Englischunterricht, Primarstufe, Soziale Interaktion, Sozialkompetenz, Fremdsprachenunterricht, Grundschule, Storytelling, Total Physical Response, Rollenspiel, Statuentheater, Ganzheitliches Lernen, Kommunikation, Gruppendynamik, Sprachvermittlung
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Integration dramapädagogischer Methoden in den Englischunterricht der Primarstufe, um Lernprozesse spielerisch und sozial interaktiv zu gestalten.
Die zentralen Themen umfassen Spracherwerbstheorien, didaktische Prinzipien wie Authentizität und multisensorisches Lernen sowie die Dynamiken sozialer Interaktion innerhalb einer Schulklasse.
Das Hauptziel ist aufzuzeigen, wie dramapädagogische Übungen die soziale Interaktion zwischen Schülerinnen und Schülern fördern und diese als Instrumente in den Fremdsprachenunterricht integriert werden können.
Die Arbeit basiert auf einer hermeneutischen Untersuchung unter Einbeziehung umfassender englisch- und deutschsprachiger Fachliteratur zur Didaktik und Pädagogik.
Der Hauptteil enthält eine detaillierte Auswahl an dramapädagogischen Übungen und Workshop-Konzepten wie Rollenspiele, Storytelling und Statuentheater, die speziell für den Einsatz im Grundschulunterricht optimiert sind.
Wesentliche Begriffe sind Dramapädagogik, Sozialkompetenz, Fremdsprachenunterricht, Interaktion und ganzheitliches Lernen.
Die Handpuppe fungiert als Dialogpartner und "Freund", der Hemmungen abbaut und Kinder motiviert, in der Fremdsprache zu interagieren, ohne sich dem Druck perfekter Sprachproduktion auszusetzen.
Die „als-ob“-Situation schafft einen geschützten Rahmen, in dem Kinder Rollen einnehmen können, die ihnen helfen, soziale Situationen und Probleme zu reflektieren und dabei ihre Scheu vor der Fremdsprache zu verlieren.
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