Bachelorarbeit, 2016
45 Seiten, Note: 1,6
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik von Übergewicht und untersucht die Rolle hormoneller Dysbalancen als mögliche Ursache. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen dem Hormonhaushalt und dem Fettstoffwechsel zu beleuchten, um neue Ansätze für die Fettreduktion zu finden.
Die Einleitung führt in die Thematik des Übergewichts ein und stellt die Problemstellung der Arbeit dar. Im Kapitel "Gegenwärtiger Kenntnisstand" werden wichtige Aspekte des Fettstoffwechsels, der Hormonregulation und des Einflusses von Geschlechtshormonen auf das Fettgewebe beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf der Rolle von Hormonen bei der Entstehung von Übergewicht und den Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Das Kapitel "Methoden" erläutert die Vorgehensweise bei der Literaturrecherche und der Auswertung der wissenschaftlichen Daten. Die Ergebnisse werden im Kapitel "Ergebnisse" zusammengefasst und diskutiert. In der Diskussion werden die Ergebnisse kritisch beleuchtet und in den Kontext der aktuellen Forschung eingeordnet. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen.
Übergewicht, Fettreduktion, Hormonhaushalt, Geschlechtshormone, Östrogendominanz, Adipositas, Stoffwechsel, Fettgewebe, Insulinresistenz, Phytoöstrogene, Phytoandrogene, Ernährungsumstellung.
Ja, hormonelle Dysbalancen (z.B. zwischen Östrogen und Testosteron) beeinflussen den Stoffwechsel und die Fettverteilung maßgeblich und können das Abnehmen erschweren.
Ein Zustand, bei dem das Verhältnis von Östrogen zu Progesteron gestört ist, was oft zu Fetteinlagerungen, insbesondere im Hüft- und Oberschenkelbereich, führt.
Insulin ist das wichtigste Fettspeicherhormon. Eine Insulinresistenz führt dazu, dass der Körper vermehrt Fett einlagert und den Abbau blockiert.
Dauerhafter Stress erhöht den Cortisolspiegel, was Heißhunger fördert und die Einlagerung von viszeralem Fett (Bauchfett) begünstigt.
Pflanzliche Stoffe, die eine ähnliche Struktur wie menschliches Östrogen haben und auf natürliche Weise helfen können, den Hormonhaushalt zu regulieren.
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