Bachelorarbeit, 2011
61 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Rechtsextremismus in Deutschland und analysiert dessen Herausforderungen für Politik, Gesellschaft und Soziale Arbeit. Ziel ist es, das Phänomen Rechtsextremismus zu beleuchten, seine Ursachen und Auswirkungen zu untersuchen und mögliche Präventionsansätze aufzuzeigen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Themenbereich Rechtsextremismus einführt und die Relevanz der Thematik für Politik, Gesellschaft und Soziale Arbeit herausstellt. Im zweiten Kapitel werden die Begriffe Extremismus und Rechtsextremismus definiert und die Verbreitung rechtsextremer Ideologien in der Gesellschaft untersucht. Kapitel 3 beleuchtet verschiedene rechtsextreme Organisationen und Zusammenschlüsse, darunter die NPD und ihre Unterorganisationen. Kapitel 4 widmet sich dem Einfluss von Rechtsextremismus auf die Jugend und analysiert die Ursachen rechtsextremer Gesinnung bei jungen Menschen. Kapitel 5 befasst sich mit dem Thema Rechtsextremismus und der Rolle der Frau, untersucht die Motive weiblichen Rechtsextremismus und beleuchtet die Positionen rechter Politikerinnen. Kapitel 6 stellt verschiedene rechte Gruppen vor, wie Skinheads und Neonazis, und analysiert deren Strukturen und Aktivitäten. Kapitel 7 untersucht die Erscheinungsformen von Rechtsextremismus, insbesondere im Bereich von Musik und Internet. Kapitel 8 beleuchtet die Rolle der Pädagogik in der Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und analysiert die Zielgruppen und Möglichkeiten pädagogischer Intervention. Kapitel 9 widmet sich der Präventionsarbeit im Kindesalter und untersucht die Bedingungen rechtsextremer Verhaltensmuster im Kindesalter sowie die Möglichkeiten frühzeitiger Präventionsarbeit. Kapitel 10 stellt Präventivmaßnahmen für Jugendliche und Erwachsene vor, wie interkulturelles Lernen, interkulturelle Begegnungen und politische Bildung. Kapitel 11 befasst sich mit Aussteigerprogrammen für Rechtsextremisten.
Rechtsextremismus, Deutschland, Politik, Gesellschaft, Soziale Arbeit, Prävention, Jugend, Frauen, Organisationen, NPD, Skinheads, Neonazis, Musik, Internet, Pädagogik, Interkulturelles Lernen, Aussteigerprogramme.
Rechtsextremismus umfasst Ideologien wie Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, die die demokratische Grundordnung ablehnen. Er tritt sowohl offen in Organisationen als auch verdeckt in der Mitte der Gesellschaft auf.
Häufige Ursachen sind Perspektivlosigkeit, Protestverhalten gegen die Gesellschaft, Einflüsse aus dem familiären Umfeld sowie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit in festen Gruppen oder Kameradschaften.
Frauen sind zunehmend aktiv, etwa im "Ring Nationaler Frauen" (RNF). Sie fungieren oft als Multiplikatorinnen in sozialen Bereichen und versuchen, rechtsextreme Ideologien in den Alltag und die Erziehung zu integrieren.
Wichtige Ansätze sind die historisch-politische Bildung, interkulturelles Lernen, Gewaltprävention sowie die akzeptierende Jugendarbeit, die versucht, gefährdete Jugendliche frühzeitig zu erreichen.
Aussteigerprogramme unterstützen Menschen, die sich von der rechtsextremen Szene lösen wollen. Sie bieten Schutz, psychologische Beratung und Hilfe bei der sozialen Reintegration an.
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