Diplomarbeit, 2004
108 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Aufgabenbeschreibung
1.2 Zielstellung
2 Grundlagen der Festigkeitsberechnung von Schmelzlötverbindungen
2.1 Begriffsklärung
2.1.1 Festigkeit
2.1.2 Löten
2.1.3 Lötverbindungen
2.1.4 Lötbarkeit
2.1.4.1 Löteignung
2.1.4.2 Lötmöglichkeit
2.1.4.3 Lötsicherheit
2.2 Einflussfaktoren auf die Festigkeit einer Lötverbindung
2.2.1 Fertigungsbedingte Einflüsse
2.2.2 Einflüsse der Zusammensetzung des Flussmittels und der Grundwerkstofffestigkeit
2.2.3 Konstruktive Einflüsse
2.2.4 Einflüsse der Betriebsbedingung
2.3 Klassifizierung des Lötens
2.3.1 Schmelzlöten und zugelassene Werkstoffkombinationen
2.3.2 Diffusionslöten und zulässige Werkstoffkombinationen
3 Entwicklungsphasen eines Programms
4 Analyse
4.1 Klärung der Aufgabenstellung
4.1.1 Konkrete Aufgabenstellung
4.1.2 Zielgruppe
4.2 Randbedingungen
4.3 Vorselektion des Materials
4.3.1 Analyse der Berechnung nach VDI/VDE 2251 Blatt 3
4.3.1.1 Inhalt der VDI/VDE 2251 Blatt 3
4.3.1.2 Anmerkungen zu der VDI/VDE 2251 Blatt 3
4.3.2 Analyse der Berechnung nach „Allgemeinen Regeln der Technik“
4.3.2.1 Inhalt „Allgemeinen Regeln der Technik“
4.3.2.2 Anmerkungen zu den „Allgemeinen Regeln der Technik“
5 Entwurf
5.1 Sichten von vorhandenen Problemlösungen
5.1.1 KISSsoft-Hirnware
5.1.1.1 Beschreibung von KISSsoft-Hirnware
5.1.1.2 Bewertung von KISSsoft-Hirnware
5.1.2 MDESIGN mec 7.3
5.1.2.1 Beschreibung von MDESIGN mec 7.3
5.1.2.2 Bewertung von MDESIGN mec 7.3
5.2 Allgemeine Probleme
5.2.1 Einbinden von Werkstoffen
5.2.1.1 Lotwerkstoffe
5.2.1.2 Grundwerkstoffe
5.3 Architektur
5.3.1 Bedieneroberfläche
5.3.2 Berechnungsstruktur
5.3.3 Programmstruktur
5.4 Design
5.4.1 Fehler
5.4.2 Steuerelemente
6 Entwurf des Algorithmus und Implementierung
6.1 Die Entwicklungsumgebung Visual Basic.Net
6.1.1 Kurzbeschreibung von Visual Basic.Net
6.1.2 Einordnung von Visual Basic.Net
6.2 Programmiertechniken
6.2.1 Bottom-Up-Komposition
6.2.2 Top-Down-Dekomposition
6.3 Problemstellung und Lösung
6.3.1 „Hauptfenster“
6.3.2 „Fenster zur Auswahlsteuerung“
6.3.3 Eingabefenster „Stoßart“
6.3.4 Eingabefenster „Werkstoffe“
6.3.5 Eingabefenster „Betriebsfaktor“
6.3.6 Eingabefenster „Sicherheit“
6.3.7 Eingabefenster „Abmaße“
6.3.8 Hilfefenster „Abmaße“
6.3.9 Hilfefenster „Werkstoffe“
6.3.10 Hilfefenster „Betriebsfaktor“
6.3.11 Hilfefenster „Überlappungslänge VDI“
6.3.12 Hilfefenster „Überlappungslänge Allgemeine Regeln der Technik“
6.3.13 „Fenster zur Berechnung“
7 Testen
7.1 Fehler
7.2 Testprinzipien
7.3 Testverfahren
8 Benutzungshinweise
8.1 Kompatibilität
8.2 Installation
9 Schlussbetrachtung
9.1 Aussichten
9.2 Einschränkungen
Das Hauptziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines benutzerfreundlichen Software-Moduls zur Festigkeitsberechnung von Schmelzlötverbindungen, das existierenden Lösungen als verbesserte Alternative dient und Berechnungen auf Basis geltender Normen und technischer Regeln ermöglicht.
6.3.1 „Hauptfenster“
Das „Hauptfenster“ bildet einen so genannten Container. Darin werden weitere Fenster eingebunden, die nach Bedarf erscheinen. Die Steuerung dazu wird über die Menüleiste realisiert. Die Grundlage dafür ist das Erstellen einer Menüleiste, in der die gewünschte Art der Festigkeitsberechnung auszuwählen ist. Nachfolgende „MenuItems“ werden deshalb erstellt:
• Berechnung nach Stand der Technik
- Festigkeit der Lötnaht errechnen
- Notwendige Überlappungslänge errechnen
• Berechnung nach VDI
- Festigkeit der Lötnaht errechnen
- Notwendige Überlappungslänge errechnen
• Beenden
Diese MenuItems haben die Aufgabe, die nicht benötigten Fenster und Buttons auszublenden bzw. die Masken von Eingabe- und Hilfefeld sowie das „Fenster zur Auswahlsteuerung“ und das „Fenster zur Berechnung“ einzublenden. Ebenso werden die Buttons im „Fenster zur Auswahlsteuerung“ festgelegt, da z.B. nach [14] kein Betriebsfaktor in die Festigkeitsberechnung von Schmelzlötverbindungen einfließt.
1 Einleitung: Beschreibt die Bedeutung des Lötens als Fügeverfahren im Maschinenbau und definiert das Ziel, eine Berechnungssoftware als Alternative zu bestehenden Systemen zu entwickeln.
2 Grundlagen der Festigkeitsberechnung von Schmelzlötverbindungen: Erläutert theoretische Grundlagen zu Lötbarkeit, Einflussfaktoren auf die Festigkeit sowie die Klassifizierung von Lötverfahren.
3 Entwicklungsphasen eines Programms: Beschreibt den Software-Entwicklungsprozess in Phasen, die notwendig sind, um vom Problem zum ausführbaren Programm zu gelangen.
4 Analyse: Detaillierte Untersuchung der Anforderungen sowie Vorselektion der Berechnungsgrundlagen basierend auf VDI/VDE Richtlinien und allgemeinen Regeln der Technik.
5 Entwurf: Behandelt die Architektur, die Gestaltung der Bedieneroberfläche sowie die Strukturierung der Datenbank und die Lösung allgemeiner Softwareprobleme.
6 Entwurf des Algorithmus und Implementierung: Dokumentiert die technische Umsetzung in Visual Basic.NET, die verwendeten Programmiertechniken und die Logik der verschiedenen Programmfenster.
7 Testen: Definiert Testprinzipien und Verfahren, um Fehler im Programmcode zu finden und die Korrektheit der Berechnungen sicherzustellen.
8 Benutzungshinweise: Gibt Informationen zur Kompatibilität mit Betriebssystemen sowie Anleitungen zur korrekten Installation des Programms.
9 Schlussbetrachtung: Führt eine abschließende Bewertung der erreichten Ziele durch und zeigt Möglichkeiten für zukünftige Erweiterungen auf.
Festigkeitsberechnung, Schmelzlötverbindungen, Visual Basic.NET, Softwareentwicklung, Lötbarkeit, Überlappungslänge, Stumpfstoß, Fertigungstechnik, Konstruktion, Algorithmus, Datenbank, Anwendungsfaktor, Normen, VDI/VDE, Maschinenelemente.
Es geht um die Erstellung eines Software-Programms zur Festigkeitsberechnung von Schmelzlötverbindungen innerhalb der Entwicklungsumgebung Visual Basic.NET.
Die Arbeit deckt technische Grundlagen der Löttechnik, Methoden der Softwareentwicklung, die Implementierung von Berechnungsformeln und die Gestaltung benutzerfreundlicher Schnittstellen ab.
Das Ziel ist die Bereitstellung eines übersichtlichen und lauffähigen Programms als Alternative zu marktüblichen Softwarelösungen für Festigkeitsnachweise von Lötverbindungen.
Es wird eine methodische Analyse bestehender Regelwerke (z.B. VDI/VDE 2251) durchgeführt, gefolgt von einer strukturierten Softwareentwicklung (Top-Down/Bottom-Up) und empirischer Testverfahren.
Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Analyse der mathematischen Grundlagen für die Festigkeitsberechnung, dem architektonischen Entwurf der Software und der konkreten Implementierung der Programm-Module.
Die wichtigsten Begriffe sind Festigkeitsberechnung, Lötverbindungen, Software-Design, VDI-Richtlinien und Programmierung.
Die Sprache ermöglicht eine effiziente Entwicklung grafischer Oberflächen und erfüllt die Performance-Anforderungen bei guter Erlernbarkeit und Dokumentation.
Wenn keine experimentell ermittelten Werte für eine Lötverbindung vorliegen, greift das Programm auf in der Datenbank hinterlegte Faustwerte zurück, um dennoch eine überschlägige Berechnung zu ermöglichen.
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