Bachelorarbeit, 2016
269 Seiten, Note: 1,5
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema der betrieblichen Gesundheitsförderung im Krankenhaus, insbesondere unter Berücksichtigung des Pflegepersonals. Die Arbeit analysiert und vergleicht die Situation in Österreich und Deutschland, beleuchtet die relevanten Akteure und Praxisprojekte und bewertet die Wirksamkeit und Herausforderungen der Gesundheitsförderung in diesem Bereich.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die praktische Relevanz des Themas und die Zielsetzung der Arbeit erläutert. Im zweiten Kapitel werden die definitorischen Grundlagen für Gesundheit, betriebliche Gesundheitsförderung und Arbeits- und Gesundheitsschutz gelegt. Das dritte Kapitel widmet sich der betrieblichen Gesundheitsförderung im Krankenhaus, indem es die wichtigsten Instrumente, die besonderen Herausforderungen des Krankenhausarbeitsplatzes und die Situation in Deutschland und Österreich beleuchtet. Kapitel 4 präsentiert Praxisprojekte aus beiden Ländern, um die Umsetzung von Gesundheitsförderung in der Praxis zu veranschaulichen.
Betriebliche Gesundheitsförderung, Krankenhaus, Pflegepersonal, Arbeitsbedingungen, Gesundheitszirkel, Mitarbeiterbefragung, Arbeitsunfähigkeitsanalyse, Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK), Österreichisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen (ONGKG), Praxisprojekte.
Pflegekräfte sind hohen physischen (Heben, Tragen) und psychischen (Zeitdruck, Kontakt mit Tod) Belastungen ausgesetzt. Gesundheitsförderung sichert ihre Arbeitsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit des Krankenhauses.
Besonders verbreitet sind Muskel-Skelett-Erkrankungen aufgrund der körperlichen Belastung sowie psychische Erkrankungen wie Burnout durch Personalmangel und Schichtdienst.
Wichtige Instrumente sind Gesundheitszirkel, Mitarbeiterbefragungen, betriebliche Gesundheitsberichte und die Analyse von Arbeitsunfähigkeitstagen.
In Deutschland sind das DNGfK, Krankenkassen und die BGW aktiv. In Österreich unterstützen das ONGKG und der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) entsprechende Projekte.
Die Arbeit nennt Projekte wie „Gemeinsam Gesünder“ (Eisenstadt), „Fit und Vital“ (Schwaz) und „Carus Vital“ (Dresden) als Vorbilder für gelungene Umsetzung.
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