Masterarbeit, 2016
171 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit befasst sich mit Möglichkeiten der Gesundheitsförderung von Heimbewohnern in vollstationären Dauerpflegeeinrichtungen. Ziel der Studie ist es, Handlungsempfehlungen für die Praxis zu entwickeln, die auf den Bedürfnissen der Bewohner und der Leitungsebene basieren.
Gesundheitsförderung, Heimbewohner, vollstationäre Dauerpflegeeinrichtungen, Bewohnerperspektive, Leitungsperspektive, Handlungsempfehlungen, Potenziale, Herausforderungen, Präventionsgesetz.
Ziel ist die Verbesserung der Gesundheit und die Stärkung vorhandener Ressourcen der Bewohner, um deren Wohlbefinden und Selbstbestimmung zu erhöhen.
Durch das Präventionsgesetz sind Pflegekassen gesetzlich verpflichtet, gesundheitsfördernde Maßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen umzusetzen.
Bewohner nennen oft personelle Kontinuität, Einzelzimmer sowie die Förderung von Selbstbestimmung und Sinnstiftung als wichtige Faktoren.
Führungskräfte in Pflegeheimen nennen vor allem mangelnde personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen sowie eine oft vorherrschende Defizitorientierung.
Es wurden leitfadengestützte Interviews mit Bewohnern und Führungskräften in drei Pflegeheimen in der Region Hannover geführt und nach Mayring ausgewertet.
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