Bachelorarbeit, 2016
71 Seiten, Note: 1,6
1. EINFÜHRUNG
1.1 Einleitung
1.2 Problemstellung und Ziel der Arbeit
1.3 Vorgehensweise
2. GRUNDLAGEN
2.1 Marketing in der Öffentlichen Verwaltung
2.2 E-Government
2.2.1 Interaktionspartner
2.2.2 Interaktionsumfang
2.2.3 Gesetzliche Rahmenbedingungen
2.3 E-Payment
2.4 Mobile Devices
2.4.1 Unterscheidung der Geräte anhand des Formfaktors
2.4.1.1 Smartphones
2.4.1.2 Tablets
2.4.1.3 Netbooks
2.4.2 Betriebssysteme
2.4.2.1 Android OS
2.4.2.2 Apple iOS
2.4.2.3 Windows Mobile und Blackberry OS
2.5 Soziale Medien
3. ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN DER APPLIKATION
3.1 Allgemeine Informationen und Dienstleistungen
3.1.1 Basisinformationen der Behörde
3.1.2 Verkehrstechnische Informationen
3.1.3 Abbildbare Dienstleistungen
3.1.4 Katastrophenmanagement und Infrastruktur
3.1.5 Wirtschaftsförderung
3.1.6 Abfallwirtschaft
3.1.7 Ärztliche Versorgung
3.2 Aktuelle Informationen
3.2.1 Wahlergebnisse
3.2.2 Tourismus
3.2.3 Straßenbau
3.3 E-Government
3.3.1 KFZ-Zulassung
3.3.2 Bauordnung
3.3.3 Elektronische Antragstellung
3.3.4 Terminverwaltung
3.4 E-Payment
4. ENTWICKLUNG UND VERTRIEB DER APPLIKATION
4.1 Entwicklung der Applikation
4.1.1 Entwicklungsumgebungen
4.1.1.1 Android Studio
4.1.1.2 XCode für iOS
4.2 Applikationsdesign
4.2.1 Grundsätze der Bedienoberfläche nach Sommerville
4.2.1.1 Benutzervertrautheit
4.2.1.2 Konsistenz
4.2.1.3 Minimale Überraschung
4.2.1.4 Wiederherstellbarkeit
4.2.1.5 Benutzerführung
4.2.2 Responsive Design
4.3 Integration und Implementierung von externen Komponenten und Dienstleistungen
4.4 Vertriebsmöglichkeiten der Applikation
4.4.1 Kostenlos oder kostenpflichtig?
4.4.2 Vertriebsplattform
4.4.2.1 Vertrieb über GooglePlay
4.4.2.2 Vertrieb über iTunes
5. AUSBLICK UND FAZIT
5.1 Möglichkeiten der Interaktion und Steuerung
5.2 Ubiquitous Computing und neue Endgerätetypen
5.3 Fazit und Schlusswort
Ziel der Arbeit ist es, die Potenziale und das Nutzenspektrum mobiler Applikationen für öffentliche Verwaltungen zu analysieren. Dabei liegt der Fokus auf der Informationsbereitstellung, der E-Government-Integration sowie den technischen Aspekten der Anwendungsentwicklung und des Vertriebs, um Behördengänge für Bürger effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten.
1.1 Einleitung
Die Einleitung zu einem Thema welches die mobile Vernetzung und deren Nutzung beherrscht fällt nicht besonders schwer, hat doch jeder schon einmal von mobilen Applikationen gehört. Die umgangssprachlich abgekürzten „Apps“ auf den mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets und dergleichen sind für den User oftmals wichtiger und interessanter als das Gerät selbst.
Denkt man an Apps, fallen einem zunächst die Branchenriesen der Sozialen Netzwerke wie z.B. Facebook oder Twitter ein. Die Anwendung WhatsApp hat die alte SMS längst als Nachrichtendienst abgelöst und bietet dabei zusätzliche Features wie das Verschicken von Bildern und Videos. Als Verkaufsplattform haben nicht nur Amazon und Co. die Apps entdeckt sondern auch viele Spielentwickler. So werden hier Informationen durch das kostenlose Anbieten von Spieleplattformen generiert um dem User später ergänzende, kostenpflichtige Angebote zu unterbreiten.
Bei all diesen eher kommerziell ausgerichteten Applikationsanbietern fällt einem der ursprüngliche Gedanke einer dem Benutzer unterstützenden Anwendung im Umgang mit dem Gerät eher schwer. Neben den o.g. gibt es noch viele weitere Anbieter aus dem privatwirtschaftlichen Bereich, aber kaum jemand würde bei dem Gedanken an Apps unweigerlich an öffentliche Verwaltungen denken bzw. gesteigerten Wert auf die Installation derselben legen.
Dabei gibt es gerade hier viele Möglichkeiten zur Unterstützung innerhalb von Gemeinden und Landkreisen. Dies reicht von einfacher Informationsbereitstellung wie z.B. Öffnungszeiten oder Ansprechpartnern, bis hin zur Begleitung in diversen Lebenslagen und den damit verbundenen Behördengängen und formellen Herausforderungen.
1. EINFÜHRUNG: Diese Einleitung führt in die Relevanz mobiler Applikationen ein und erläutert die Zielsetzung der Arbeit sowie die methodische Vorgehensweise im Kontext öffentlicher Verwaltungen.
2. GRUNDLAGEN: Dieses Kapitel behandelt die theoretischen Grundlagen, einschließlich Marketing in der Verwaltung, E-Government-Strukturen, E-Payment-Systeme sowie einen Überblick über mobile Endgeräte, Betriebssysteme und Soziale Medien.
3. ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN DER APPLIKATION: Hier werden konkrete Anwendungsbeispiele für Behörden-Apps analysiert, von allgemeinen Informationen und verkehrstechnischen Diensten über Katastrophenmanagement bis hin zu E-Government-Prozessen wie der KFZ-Zulassung.
4. ENTWICKLUNG UND VERTRIEB DER APPLIKATION: Dieses Kapitel widmet sich der technischen Umsetzung der App, inklusive Entwicklungsumgebungen für Android und iOS, Design-Grundsätzen sowie den Vertriebswegen über App-Stores.
5. AUSBLICK UND FAZIT: Das Abschlusskapitel beleuchtet künftige Entwicklungen im Bereich der Interaktion sowie das Ubiquitous Computing und fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen.
Mobile Applikationen, E-Government, Öffentliche Verwaltung, E-Payment, Android Studio, XCode, Responsive Design, Usability, Mobile Devices, Standortdienste, Digitale Signatur, Prozessoptimierung, App-Store, Behördengänge, Smartphone.
Die Arbeit untersucht das Potenzial und die Einsatzmöglichkeiten mobiler Applikationen innerhalb öffentlicher Verwaltungen, um die Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden zu verbessern.
Die Arbeit deckt Themen wie E-Government-Schnittstellen, E-Payment, Mobile Devices, Software-Entwicklung für mobile Endgeräte sowie das Design von benutzerfreundlichen Oberflächen ab.
Ziel ist es aufzuzeigen, wie mobile Apps dazu beitragen können, Behörden-Dienstleistungen effizienter, zugänglicher und innovativer zu gestalten.
Es handelt sich um eine strukturierte Analyse und Diskussion von Anwendungsmöglichkeiten auf Basis technischer Rahmenbedingungen und bestehender E-Government-Lösungen.
Der Hauptteil erörtert Anwendungsbeispiele in der Verwaltung (z.B. KFZ-Zulassung, Bauordnung), technische Entwicklungswege sowie Design-Prinzipien und Strategien für den Vertrieb von Apps.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Mobile Applikationen, E-Government, Prozessoptimierung, E-Payment und Usability charakterisiert.
Das E-Payment wird über gesicherte Schnittstellen (z.B. HTTPS) zwischen der App, dem Kassensystem der Behörde und externen Zahlungsplattformen wie ePayBL realisiert, um Transaktionen direkt elektronisch abzuwickeln.
Da Nutzer eine Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte verwenden, sorgt Responsive Design dafür, dass die Benutzeroberfläche und Informationen automatisch an die jeweilige Bildschirmgröße und Auflösung angepasst werden.
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