Masterarbeit, 2016
130 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Digitalisierung im Fußball und untersucht die Chancen und Herausforderungen, die sich aus der Nutzung digitaler Geschäftsmodelle für Vereine im deutschen Lizenzfußball ergeben. Das Ziel ist es, einen umfassenden Überblick über den Forschungsbereich zu erhalten und die Akzeptanz digitaler Geschäftsmodelle innerhalb der deutschen Fangemeinschaft zu analysieren.
Die Arbeit beginnt mit der Definition und Abgrenzung von digitalen Geschäftsmodellen, wobei verschiedene Erlösmodell-Klassifizierungsansätze untersucht und in drei übergeordnete Systematisierungen (Direkt, Indirekt, Intermediär) überführt werden. Im Anschluss erfolgt eine umfassende strategische Analyse des deutschen Lizenzfußballs, die eine Umweltanalyse (Globale Umweltanalyse, Marktanalyse, Branchenanalyse, Fananalyse) und eine Geschäftsmodellanalyse umfasst. Anhand von Case Studies werden digitale Geschäftsmodelle von Borussia Dortmund, Bayern München, Chelsea, San Francisco 49ers und Sacramento Kings analysiert. Die empirische Forschung umfasst die Ausarbeitung und Auswertung eines Fragebogens zur Akzeptanz von digitalen Geschäftsmodellen innerhalb der deutschen Fangemeinschaft. Die Ergebnisse werden zur Ableitung von Handlungsempfehlungen für Vereine im deutschen Lizenzfußball herangezogen. Die Arbeit schließt mit einem Fazit, welches die wichtigsten Erkenntnisse und die Bedeutung von digitalen Geschäftsmodellen im Fußball zusammenfasst.
Die Arbeit fokussiert auf die Themenbereiche Digitalisierung, Fußball, Lizenzfußball, digitale Geschäftsmodelle, Erlösmodelle, Umweltanalyse, Marktanalyse, Branchenanalyse, Fananalyse, Case Studies, Fragebogen, Akzeptanz, Handlungsempfehlungen.
Im Vergleich zu den USA spielt die Digitalisierung im deutschen Lizenzfußball bisher eine untergeordnete Rolle, wobei Datenanalyse meist nur für die Spielanalyse und nicht für das Fan-Marketing genutzt wird.
Durch die Segmentierung von Fangemeinschaften und individualisierte Marketingmaßnahmen können Vereine zusätzliche Erlöse generieren und sich gegen disruptive Marktveränderungen wappnen.
Die Arbeit analysiert digitale Ansätze von Borussia Dortmund, Bayern München, Chelsea sowie den San Francisco 49ers und Sacramento Kings.
Die Arbeit systematisiert Erlösmodelle in drei übergeordnete Kategorien: Direkte, Indirekte und Intermediäre Erlösgenerierung.
Das Ziel ist die Untersuchung der Akzeptanz digitaler Geschäftsmodelle innerhalb der deutschen Fangemeinschaft mittels eines Fragebogens.
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