Masterarbeit, 2011
68 Seiten, Note: 1,0
Diese Masterarbeit untersucht die Prognosefähigkeit und Beständigkeit von Ergebnisgrößen in der Rechnungslegung. Das Ziel ist es, die Faktoren zu identifizieren, die die Qualität der Ergebnisgrößen beeinflussen, und die Auswirkungen verschiedener Rechnungslegungssysteme auf die Prognosefähigkeit und Beständigkeit zu analysieren.
Die Einleitung stellt die Problemstellung und die Forschungsfragen der Arbeit vor. Das zweite Kapitel definiert den Begriff der Ergebnisqualität und untersucht verschiedene Maßgrößen zur Messung dieser Qualität. Das dritte Kapitel befasst sich mit den Begriffen Beständigkeit und Prognosefähigkeit von Ergebnisgrößen. Das vierte Kapitel analysiert die Einflussfaktoren auf die Beständigkeit und Prognosefähigkeit, wie beispielsweise die Aktualität der Ergebnisgrößen, den Prognosehorizont, Cashflows und Periodenabgrenzungen, die Qualität der Periodenabgrenzungen, Ergebnisglättung, die Volatilität der Ergebnisse und Vorsicht. Das fünfte Kapitel untersucht verschiedene Rechnungslegungssysteme und ihre Auswirkungen auf die Prognosefähigkeit und Beständigkeit von Ergebnisgrößen. Das sechste Kapitel fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und diskutiert die Relevanz der Ergebnisse für die Praxis der Rechnungslegung.
Ergebnisqualität, Beständigkeit, Prognosefähigkeit, Rechnungslegungssysteme, HGB, IFRS, US-GAAP, Einflussfaktoren, Periodenabgrenzungen, Ergebnisglättung, Volatilität, Vorsicht, Stakeholder, Entscheidungsfindung.
Ergebnisqualität beschreibt, wie gut Bilanzzahlen die tatsächliche wirtschaftliche Lage widerspiegeln, gemessen an Beständigkeit und Prognosefähigkeit.
Die Arbeit zeigt, dass US-GAAP bei vielen Maßgrößen besser abschneidet als IFRS, und IFRS nicht zwingend eine höhere Qualität als das HGB bietet.
Einflussfaktoren sind unter anderem die Bilanzpolitik, Ergebnisglättung, Volatilität und das Vorsichtsprinzip.
Rechnungswesenbasierte Maße nutzen interne Daten (z.B. Periodenabgrenzungen), marktbasierte Maße betrachten die Reaktion des Kapitalmarkts (z.B. Wertrelevanz).
Skandale haben das Vertrauen der Stakeholder erschüttert, weshalb die Verlässlichkeit und Prognosefähigkeit von Abschlüssen stärker in den Fokus rückte.
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