Bachelorarbeit, 2016
52 Seiten, Note: 2,7
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Phänomen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF). Ziel ist es, die Entstehung und Entwicklung von GMF zu untersuchen, insbesondere im Hinblick auf die Prävalenz bei jungen Menschen. Die Arbeit analysiert, wie Schule mit GMF umgeht und welche Konzepte und Methoden zur Prävention und Intervention eingesetzt werden können.
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, GMF, Syndrom, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie, Desintegrationsängste, Jugend, Schule, Prävention, Intervention, Interkulturelle Pädagogik, Antirassistische Pädagogik.
Ein Syndrom abwertender Einstellungen gegenüber Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen.
Dazu zählen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und die Abwertung von Obdachlosen oder Behinderten.
Menschen, die Angst vor sozialem Abstieg oder Orientierungsverlust haben, neigen eher dazu, andere Gruppen abzuwerten, um sich selbst aufzuwerten.
Ja, Untersuchungen zeigen, dass auch jüngere Menschen abwertende Einstellungen besitzen, oft bedingt durch schulische oder soziale Einflüsse.
Durch Konzepte der Interkulturellen und Antirassistischen Pädagogik sowie gezielte Methoden zur Vorurteilsreflexion.
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