Bachelorarbeit, 2016
48 Seiten, Note: 2,3
Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Einfluss der Leistungsmotivation auf die Aufgabenwahl in einem Handballwurfspiel bei Kindern. Das Ziel der Arbeit ist es, die Beziehung zwischen der Leistungsmotivation von Kindern und ihrer Wahl der Schwierigkeit im Handballwurfspiel zu untersuchen. Dabei wird das Risikowahlmodell von John William Atkinson als theoretischer Rahmen verwendet.
Kapitel 1: Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema der Arbeit ein und erläutert die Relevanz der Forschung. Es wird der Forschungsstand zum Einfluss der Leistungsmotivation auf die Aufgabenwahl zusammengefasst und die Forschungsfrage der Arbeit formuliert.
Kapitel 2: Theoretischer Hintergrund
In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der Arbeit erläutert, insbesondere die Konzepte der Leistungsmotivation, des Risikowahlmodells von Atkinson und die Achievement Motives Scale (AMS) - Sport.
Kapitel 3: Empirischer Teil
Das Kapitel beschreibt die Methoden und Instrumente der Studie. Es werden die Stichprobe, die Durchführung des Handballwurfspiels und die Auswertung der Daten vorgestellt.
Kapitel 4: Ergebnisse
Die Ergebnisse der Studie werden präsentiert und diskutiert. Es werden die Zusammenhänge zwischen den Leistungsmotivationsprofilen der Kinder und ihrer Schwierigkeitswahl im Handballwurfspiel analysiert.
Kapitel 5: Diskussion
Die Ergebnisse werden im Kontext des theoretischen Hintergrundes diskutiert. Es werden die Grenzen der Studie beleuchtet und weitere Forschungsbedarfe aufgezeigt.
Leistungsmotivation, Risikowahl, Aufgabenwahl, Handballwurfspiel, Kinder, AMS-Sport, Nettohoffnung, Erfolgsmotivation, Misserfolgsmotivation, Schwierigkeitswahl
Erfolgsmotivierte Kinder neigen dazu, Aufgaben mit mittlerem Schwierigkeitsgrad zu wählen, da hier der Lerneffekt und der Stolz über den Erfolg am größten sind. Misserfolgsmotivierte Kinder wählen oft extrem leichte oder extrem schwere Aufgaben.
Das Modell erklärt, dass die Wahl einer Aufgabe von der Erfolgswahrscheinlichkeit und dem Anreizwert des Erfolgs abhängt. Menschen wägen zwischen „Hoffnung auf Erfolg“ und „Furcht vor Misserfolg“ ab.
Die AMS ist ein Fragebogen-Instrument zur Messung der Leistungsmotivation, das zwischen der Tendenz, Erfolg zu suchen, und der Tendenz, Misserfolg zu vermeiden, unterscheidet.
Kinder konnten aus verschiedenen Distanzen auf eine Kiste werfen. Die gewählte Distanz diente als Maß für ihr Risikowahlverhalten und ihre subjektive Einschätzung der Aufgabenschwierigkeit.
Die Nettohoffnung ist die Differenz zwischen Hoffnung auf Erfolg und Furcht vor Misserfolg. Eine hohe Nettohoffnung führt meist zu einer realistischen und ausdauernden Zielsetzung im Sport.
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