Bachelorarbeit, 2016
72 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
2 Geschichte und Aufstieg der E-Mail
2.1 Das ARPANET als Grundlage des Internets
2.2 Der Aufstieg der E-Mail
2.3 Aktuelle Angaben zur Nutzung
3 Darstellung der AOK PLUS
3.1 Rechtliche Organisation der AOK PLUS
3.2 Der gesetzliche Auftrag
3.3 Fakten und die Ausrichtung der AOK PLUS
4 Wandlung der Kommunikation
4.1 Was ist Kommunikation
4.2 Arten der Kommunikation
4.2.1 Kommunikation per Brief
4.2.2 Kommunikation per Telefon
4.2.3 Kommunikation per E-Mail
4.3 Welche Medien sind aktuell noch relevant?
5 Der Weg zur Kundenbegeisterung
5.1 Der Kundenlebenszyklus
5.2 Kundengewinnung
5.3 Kundenbindung und Kundenzufriedenheit
5.3.1 Arten der Kundenbindung
5.3.1.1 Situative Bindungen
5.3.1.2 Vertragliche Bindung
5.3.1.3 Technisch-Funktionale Bindung
5.3.1.4 Ökonomische Bindung
5.3.1.5 Emotionale Bindung
5.3.2 Kundenzufriedenheit
5.4 Kundenrückgewinnung
5.5 Kundenbegeisterung
5.5.1 Begeisterung durch richtiges Beschwerdemanagement
5.5.2 NPS als Messinstrument für Kundenbegeisterung
6 Der Einsatz von ERMS in der AOK PLUS
6.1 Definition und Funktionsweise von ERMS
6.2 Ablauf der Bearbeitung aus technischer Sicht
7 Die Initialisierung eines Projektes in der AOK PLUS
7.1 Umfrageforschung
7.2 Theorie der Kundenerwartung an eine gesetzliche Kranken- kasse
7.3 Nachkontaktbefragung bei der AOK PLUS
7.3.1 Erwartungen der Kunden an die AOK PLUS
7.3.2 Potentiale in den Dimensionen
7.3.3 Kundensegmentierung
8 Projekt zur verbesserten E-Mail-Bearbeitung
8.1 Charakteristika eines Projektes
8.2 Ziele des Projektes
8.3 Die Umsetzung
8.3.1 Kick-Off und Meilensteinplanung
8.3.2 Das Projektteam
8.3.3 Thematische Zuordnung einer E-Mail
8.3.4 Die Nutzung von definierten Textbausteinen
8.4 Ergebnisse des Projektes
9 Fazit und Ausblick
Die Arbeit untersucht, wie eine gesetzliche Krankenkasse den Kommunikationskanal E-Mail strategisch nutzen kann, um Kundenzufriedenheit zu steigern und Kundenbegeisterung zu erzeugen. Hierbei liegt der Fokus auf der Analyse und Optimierung der internen E-Mail-Bearbeitungsprozesse bei der AOK PLUS anhand von Kundenerwartungen und Feedback-Methoden.
8.3.1 Kick-Off und Meilensteinplanung
Nun erfolgt der offizielle Start des Projektes im Rahmen einer Kick-Off-Veranstaltung. Gemäß der Forderung aus der Forschung von Pfetzing/Rohde haben im März 2015 Vertreter aus dem Lenkungsgremium, Projektleitung und einzelnen Teilprojektleiter eine solche Veranstaltung absolviert. Der anstehende Projektauftrag, die Ziele als auch die Rahmenbedingungen waren zu klären und allen Teilnehmern bewusst zu machen.
Ebenfalls wurden im Rahmen dieses Meetings die Teilnehmer für die einzelnen Teilprojekte ausgewählt. Im Anschluss an diese Beratung wurde die notwendige Meilensteinplanung erarbeitet, um einen ersten Zeitplan für die Zielerreichung der Teilprojekte und damit des gesamten Projektes zu ermöglichen. Der Meilensteinplan gibt im Wesentlichen einen groben Überblick über den geplanten Projektablauf. Damit kann ein wesentliches und vor allem eindeutiges Zwischen- bzw. im weiteren Verlauf auch Endergebnis im Projektverlauf definiert und auf den Erfüllungsgrad hin überprüft werden.
1 Einleitung: Vorstellung der Relevanz von Kundenbegeisterung bei gesetzlichen Krankenkassen und Einführung in die Fragestellung bezüglich E-Mail-Optimierung.
2 Geschichte und Aufstieg der E-Mail: Historischer Überblick über die Entwicklung des Internets und der E-Mail als Massenkommunikationsmittel.
3 Darstellung der AOK PLUS: Vorstellung der Organisationsstruktur und des gesetzlichen Auftrags der AOK PLUS.
4 Wandlung der Kommunikation: Theoretische Grundlagen der Kommunikation und deren Veränderung durch neue Medien.
5 Der Weg zur Kundenbegeisterung: Definition von Kundenbindung, Zufriedenheit und Begeisterung im Kontext der Krankenversicherung.
6 Der Einsatz von ERMS in der AOK PLUS: Analyse technischer Systeme zur effizienten Bearbeitung von E-Mails bei der AOK PLUS.
7 Die Initialisierung eines Projektes in der AOK PLUS: Evaluierung von Kundenerwartungen durch Befragungen und Ableitung von Handlungsfeldern.
8 Projekt zur verbesserten E-Mail-Bearbeitung: Beschreibung der konkreten Umsetzung und Teilprojekte zur Optimierung der E-Mail-Kommunikation.
9 Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung des Projekterfolgs und zukünftige Herausforderungen der Kommunikation.
Kundenbegeisterung, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, E-Mail-Management, AOK PLUS, ERMS, VERA, Nachkontaktbefragung, Servicequalität, Projektmanagement, Prozessoptimierung, Sozialversicherung, Kommunikation, CRM, Net Promoter Score
Die Arbeit analysiert, wie die AOK PLUS ihre E-Mail-Kommunikation optimieren kann, um die Erwartungen der Versicherten besser zu erfüllen und eine höhere Kundenbegeisterung zu erreichen.
Die Schwerpunkte liegen auf dem Kundenbeziehungsmanagement, der Digitalisierung von Serviceprozessen, der theoretischen fundierten E-Mail-Kommunikation und dem angewandten Projektmanagement in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Das Ziel ist die Ableitung und Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen für die E-Mail-Bearbeitung, um Kunden langfristig zu binden und zu begeistern.
Es wird eine Kombination aus Literaturanalyse zur Theorie von Kundenbindung und Kommunikation sowie eine Fallstudie (Projektbericht) über die praktischen Erfahrungen bei der AOK PLUS genutzt.
Der Hauptteil umfasst theoretische Grundlagen der Kommunikation, eine detaillierte Analyse der Kundenanforderungen bei der AOK PLUS und die konkrete Projektarbeit zur Einführung bzw. Verbesserung von ERMS und Textbausteinen.
Kundenbegeisterung, ERMS, AOK PLUS, E-Mail-Management, Kundenzufriedenheit und Projektmanagement sind die prägenden Begriffe.
VERA (Virtual E-Mail Response Assistant) dient der technischen Unterstützung zur automatischen, strukturierten und effizienten Bearbeitung von eingehenden Kunden-E-Mails.
Die Nachkontaktbefragung ist das zentrale Instrument, um empirische Daten über die Erwartungen der Versicherten zu gewinnen und den Erfolg der durchgeführten Maßnahmen zur Prozessoptimierung zu messen.
Durch die automatische Kategorisierung von E-Mails mittels Texterkennung können dem Mitarbeiter passgenaue Antwortvorschläge bereitgestellt werden, was die Bearbeitungsqualität und -geschwindigkeit erhöht.
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