Bachelorarbeit, 2016
75 Seiten, Note: 2,6
1 Einleitung
1.1 Problemvorstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Fragestellung und Arbeitshypothesen
1.4 Aufbau der Arbeit
2 Theorieteil - Vorstellung verschiedener moderner Medien und ihre Entstehungsgeschichte
2.1 Festnetztelefon / Anrufbeantworter
2.2 Telefax
2.3 PC / E-Mail
2.4 Betreuersoftware
2.5 Tablet
2.6 Mobiltelefon / Smartphone
2.6.1 WhatsApp
2.6.2 Soziale Medien
2.6.3 Dropbox und andere „Wolken“
3 Studienvergleich
3.1 Vorstellung der Projektstudienarbeit
3.2 Vorstellung anderer aktueller Studien
3.3 Vergleich und Auswertung der vorgestellten Studien
4 Handlungsvorschläge für oben genannte Medien
4.1 Festnetztelefon / Anrufbeantworter
4.2 Telefax
4.3 PC / E-Mail
4.4 Betreuungssoftware
4.5 Tablet
4.6 Mobiltelefon / Smartphone
4.6.1 WhatsApp
4.6.2 Soziale Medien
4.6.3 Dropbox und andere „Wolken“
5 Vorlage eines Kontrakts
6 Fazit
Die Arbeit untersucht die Bedeutung moderner Medien in der täglichen Praxis von Berufsbetreuern und entwickelt auf Basis einer Analyse bestehender Studien sowie eigener Datenerhebungen einen Leitfaden für deren professionellen Einsatz, inklusive einer Vorlage für einen Betreuungskontrakt.
2.6.1 WhatsApp
Die Entstehungsgeschichte von WhatsApp liest sich wie ein „Vom Tellerwäscher zum Millionär Roman“. Jan Koum gebürtig aus der Nähe von Kiew, wanderte mit seiner Mutter nach Amerika aus, besuchte staatliche Schulen, half der Mutter nachmittags bei Gelegenheitsjobs und schmiss sein Studium. Er bekam durch Zufall einen Job bei Yahoo. Dort lernte er Brian Acton, seinen späteren Mitbegründer kennen. Gemeinsam entwickelten sie 2009 eine App, anhand derer man schnell und unkompliziert weltweit über das Internet kommunizieren konnte. Die App wurde ein ungeahnter Erfolg. Die Handhabung ist so konzipiert, dass sie für jedermann leicht zu verstehen ist. Mittlerweile nutzen auch Eltern und Großeltern diese App, um mit ihren Kindern und Enkelkindern zu kommunizieren. Die App funktioniert weltweit und ist werbe- und kostenfrei. 2015 wurde WhatsApp für 19 Milliarden US- Dollar von Facebook aufgekauft.
1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Grundlage der Arbeit dar, die auf zwei vorangegangenen Studien der Autorin zum Mediennutzungsverhalten von Betreuern aufbaut.
2 Theorieteil - Vorstellung verschiedener moderner Medien und ihre Entstehungsgeschichte: In diesem Kapitel wird ein historischer Abriss der Entwicklung moderner Medien gegeben und deren Relevanz für den Berufsalltag eines Betreuers analysiert.
3 Studienvergleich: Hier werden Daten aus der eigenen Projektstudienarbeit der Autorin mit aktuellen wissenschaftlichen Studien und Berichten (z.B. ARD/ZDF, Bitkom) verglichen und ausgewertet.
4 Handlungsvorschläge für oben genannte Medien: Dieses Kapitel liefert einen praktischen Leitfaden mit konkreten Anwendungshinweisen für den beruflichen Einsatz der zuvor vorgestellten Medien in der Betreuerpraxis.
5 Vorlage eines Kontrakts: Vorstellung einer Vorlage für eine schriftliche Vereinbarung zwischen Betreuer und Betreutem über den professionellen Umgang mit modernen Medien und digitalen Daten.
6 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer professionellen Auseinandersetzung mit der Digitalisierung zur Verbesserung der Kommunikation in der Betreuerpraxis.
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Die Arbeit untersucht, welche Rolle moderne Kommunikationsmedien im Berufsalltag von Betreuern spielen und wie diese professionell und rechtssicher eingesetzt werden können.
Zu den Kernbereichen zählen die historische Entwicklung der Medien, deren aktuelle Nutzung in der Betreuung, die Analyse relevanter Studien sowie die Erarbeitung von praktischen Handlungsempfehlungen.
Ziel ist die Erstellung eines Leitfadens für Betreuer sowie einer konkreten Kontraktvorlage, die den professionellen Umgang mit Medien wie WhatsApp oder E-Mail zwischen Betreuer und Betreutem regelt.
Die Arbeit basiert auf einer Kombination aus Literaturrecherche, dem Vergleich externer wissenschaftlicher Studien und einer eigenen, durch Fragebögen erhobenen Projektstudienarbeit.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in verschiedene Medientypen, einen Abgleich mit externen Studien sowie einen praxisorientierten Abschnitt mit konkreten Tipps für den Arbeitsalltag.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Konzepte wie Digitalisierung der Arbeitswelt, Medienkompetenz im Betreuungswesen und die Abwägung von Effizienzvorteilen gegen Datenschutzrisiken charakterisiert.
Ein Kontrakt schafft klare Rahmenbedingungen, schützt beide Parteien und dient als Arbeitsinstrument, um die Erwartungen an die Kommunikation transparent zu gestalten.
Die Autorin sieht in WhatsApp eine große Chance für eine effiziente Kommunikation, warnt jedoch vor einer Vermischung von Privat- und Berufsleben und betont die Notwendigkeit, Distanz zu wahren.
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