Bachelorarbeit, 2016
53 Seiten, Note: 2,0
Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Themenfeld Obdachlosigkeit und untersucht die Möglichkeiten der Sozialen Arbeit, Obdachlosigkeit im Kontext des Tripelmandates zu verringern. Die Arbeit analysiert die Ursachen, Folgen und Erscheinungsformen von Obdachlosigkeit, beleuchtet die Rolle der Sozialen Arbeit im Umgang mit dieser Problematik und erörtert die Grenzen und Potenziale des Tripelmandates im Hinblick auf die Reduktion von Obdachlosigkeit.
Die Arbeit beginnt mit einer Definition von Obdachlosigkeit, betrachtet die historische Entwicklung und beschreibt die unterschiedlichen Erscheinungsformen. Zudem werden die Ursachen, Folgen und statistische Daten zum Thema Obdachlosigkeit erörtert. Anschließend wird die Soziale Arbeit im Allgemeinen beleuchtet, inklusive ihrer Definition, Aufgaben, Ziele, Formen, Methoden und Mandate. Der Fokus liegt dabei auf dem Tripelmandat als zentrales Instrument der Sozialen Arbeit.
Im dritten Teil der Arbeit wird der Zusammenhang zwischen Sozialer Arbeit und Obdachlosigkeit analysiert. Die Klientel, das bestehende Hilfesystem und die Anforderungen und Möglichkeiten der Sozialen Arbeit im Kontext von Obdachlosigkeit werden untersucht. Abschließend wird die Frage, ob das Tripelmandat der Sozialen Arbeit zur Verringerung von Obdachlosigkeit beitragen kann, beleuchtet.
Obdachlosigkeit, Wohnungslosigkeit, Soziale Arbeit, Tripelmandat, Armut, Ausgrenzung, Hilfesysteme, Individuelle Faktoren, Soziale Faktoren, gesellschaftliche Strukturen, Rechtliche Grundlagen, Möglichkeiten, Grenzen, Chancen, Reduktion,
Wohnungslosigkeit bedeutet das Fehlen eines mietvertraglich abgesicherten Wohnraums. Obdachlosigkeit ist die extremere Form, bei der Menschen faktisch ohne jede Unterkunft auf der Straße leben.
Das Tripelmandat umfasst die Verpflichtung der Sozialen Arbeit gegenüber dem Klienten (Hilfe), dem Staat (Kontrolle/Auftrag) und der wissenschaftlichen Fachlichkeit sowie der Ethik (Menschenrechte).
Ursachen sind vielfältig und umfassen individuelle Faktoren (z.B. Sucht, Trennung) sowie gesellschaftliche Faktoren (z.B. Armut, Mangel an bezahlbarem Wohnraum, Arbeitslosigkeit).
Die Arbeit zeigt auf, dass Soziale Arbeit wichtige Unterstützung leistet, aber an Grenzen stößt, wenn strukturelle gesellschaftliche Probleme und politische Rahmenbedingungen nicht gelöst werden.
Relevant sind vor allem das Sozialgesetzbuch (SGB), das Recht auf Wohnen als Menschenrecht sowie kommunale Ordnungsgesetze zur Unterbringung.
Weil sie mit dem Verlust fast aller sozialen Sicherheiten, massiven gesundheitlichen Gefahren und einer weitgehenden gesellschaftlichen Ausgrenzung einhergeht.
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