Bachelorarbeit, 2016
69 Seiten, Note: 3,0
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). Die Arbeit analysiert die verschiedenen Argumente für und gegen die Einführung eines BGE und beleuchtet die potenziellen Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft. Dabei werden auch aktuelle Beispiele aus anderen Ländern, die mit verschiedenen Modellen des BGE experimentieren, berücksichtigt.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung und die aktuelle Diskussion um das BGE darlegt. Anschließend wird das Konzept des BGE definiert, die historische Entwicklung beleuchtet und verschiedene Modelle vorgestellt. Das dritte Kapitel behandelt die Gründe für ein BGE und zeigt aktuelle Beispiele aus verschiedenen Ländern. Im vierten Kapitel werden die Finanzierungsmöglichkeiten eines BGE in Deutschland und mögliche Risiken diskutiert. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Bewertung des Themas.
Bedingungsloses Grundeinkommen, Arbeitsmarkt, Sozialstaat, Armut, Automatisierung, Wirtschaftswachstum, Nachhaltigkeit, Transferleistungen, Finanzierung, Risiken, Chancen, globale Perspektiven.
Jeder Bürger erhält monatlich einen festen Betrag vom Staat, unabhängig von Arbeit oder Bedürftigkeit, um die Existenz zu sichern und Teilhabe zu ermöglichen.
Die Arbeit betrachtet Modelle wie die negative Einkommensteuer (Friedman), das Solidarische Bürgergeld (Althaus) und den Ansatz von Götz Werner.
Diskutiert werden Umgestaltungen des Steuersystems (z.B. Konsumsteuer statt Einkommensteuer) und die Einsparung bisheriger Transferleistungen wie Hartz IV.
Befürworter sehen darin eine Antwort auf die zunehmende Automatisierung, eine Reduzierung von Stigmatisierung und eine Förderung individueller Kreativität.
Kritiker befürchten eine sinkende Arbeitsmotivation, hohe Finanzierungslasten für den Staat und mögliche inflationäre Effekte.
Die Arbeit verweist auf Pilotprojekte und Diskussionen in Ländern wie Finnland, Namibia, der Schweiz und Kenia.
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