Examensarbeit, 2004
107 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit untersucht die Bedeutung von Erlebnispädagogik im schulischen Kontext und deren Rolle bei der Förderung der sozialen Handlungsfähigkeit von Jugendlichen. Sie beleuchtet den historischen Hintergrund der Erlebnispädagogik, ihre didaktischen und methodischen Prinzipien sowie ihren Einsatz in der Schule.
Dieses Kapitel behandelt die Definition, den Begriff, den geschichtlichen Hintergrund und die didaktischen und methodischen Grundlagen der Erlebnispädagogik. Es geht auf die Transferproblematik von erlebnispädagogischen Erfahrungen auf den Schulalltag ein und stellt verschiedene Konzepte und Modelle vor.
Dieses Kapitel beleuchtet den Begriff der sozialen Handlungsfähigkeit und ihre Relevanz im Sportunterricht. Es beschreibt die Möglichkeiten, die der Sport zur Förderung von sozialem Lernen bietet.
Dieses Kapitel stellt das Projekt Adventure als ein Konzept vor, das Erlebnispädagogik und soziale Handlungsfähigkeit in einem pädagogischen Kontext verbindet. Es beschreibt die Struktur, die Ziele, die Leitziele und die Überprüfungsmerkmale des Projekts.
Erlebnispädagogik, soziale Handlungsfähigkeit, Sport, Sportunterricht, Project Adventure, Transferproblematik, didaktische Prinzipien, methodische Ansätze, schulischer Kontext, erzieherischer Unterricht.
Es handelt sich um einen pädagogischen Ansatz, der durch handlungsorientierte Aktivitäten (z. B. Klettern oder Abenteueraufgaben) soziale Kompetenzen und die persönliche Handlungsfähigkeit fördert.
Project Adventure verknüpft Erlebnispädagogik mit sozialem Lernen. Schwerpunkte sind Vertrauensbildung, Kooperation und die Reflexion des eigenen Verhaltens in der Gruppe.
Die Transferproblematik beschreibt die Schwierigkeit, Erfahrungen aus einer Abenteuersituation (z. B. Hochseilgarten) erfolgreich auf den normalen Schul- oder Lebensalltag zu übertragen.
Kurt Hahn gilt als einer der wichtigsten Vordenker der modernen Erlebnispädagogik und entwickelte die "Erlebnistherapie", die als Grundlage für viele heutige Konzepte dient.
Es ist eine Vereinbarung innerhalb der Gruppe, sich gegenseitig zu respektieren, aufeinander achtzugeben und sich aktiv an den Herausforderungen und der anschließenden Reflexion (Debriefing) zu beteiligen.
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