Examensarbeit, 2016
63 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
2. Theorie des E-Learnings
2.1 Der Begriff des E-Learnings
2.2 Technologien des E-Learnings
2.2.1 Offline Technologien
2.2.2 Online Technologien
2.3 E-Learning-Szenarien
2.3.1 Computer Based Training (CBT)
2.3.2 Web Based Training (WBT)
2.3.3 Blended Learning
2.3.4 Videokonferenzen
2.3.5 Online-Lehrgänge
2.3.6 Lernmodule
2.3.7 Serious Games
2.3.8 Lernen in Gemeinschaften
2.4 Vor- und Nachteile von E-Learning
2.4.1 Nachteile von E-Learning
2.4.2 Vorteile von E-Learning
2.5 Bildungs- und Lerntheorien des E-Learnings
2.5.1 Behaviorismus
2.5.2 Kognitivismus
2.5.3 Konstruktivismus
2.6 Multimediale Informationsverarbeitung
3. Planung und Umsetzung der E-Learning-Einheit
3.1 Analyse der Rahmenbedingungen
3.1.1 Äußere Faktoren
3.1.2 Spezifikation der Zielgruppe
3.1.3 Lerninhalte und –ziele
3.2 Didaktische Konzeption
3.2.1 Konsequenzen der Bildungs- und Lerntheorien des E-Learnings
3.2.2 Konsequenzen der Vor- und Nachteile
3.2.3 Auswahl eines E-Learning-Szenarios
3.2.4 Auswahl einer E-Learning-Technologie
3.3 Aufbau der E-Learning Einheit
3.3.1 Seitenaufbau und Mediengestaltung
3.3.2 Interaktive Schaltflächen
3.3.3 Bilder und Animationen
3.4 Programmvorstellung
3.4.1 Nährstoffe und Nährstoffspeicherung
3.4.2 Proteinstoffwechsel und Harnstoffzyklus-Übersicht
3.4.3 Glutamat als die zentrale Aminosäure (bei Transaminierungsreaktionen)
3.4.4 Harnstoffzyklus – Reaktionen und Stöchiometrie
3.4.5 Enzymdefekte im Harnstoffzyklus
3.4.6 Selbstüberprüfung
4. Fazit und Ausblick
Die Arbeit untersucht das Potenzial von E-Learning zur Verbesserung der Lehr-Lern-Situation im Modul "Biochemie III/A" an der Universität zu Köln, mit dem primären Ziel, eine didaktisch fundierte E-Learning-Einheit zum komplexen Thema "Harnstoffzyklus" zu etablieren und umzusetzen.
3.3.3 Bilder und Animationen
Bilder und Animationen erfüllen innerhalb des Lernmoduls den Zweck der doppelten Kodierung, das heißt verbal über Texte vermittelte Informationen werden durch die Verwendung von Bildern und Animationen zusätzlich non-verbal kodiert. Bilder und abgeschlossene Animationen wurden dabei zusätzlich im Sinne einer räumlichen Logik mit den anderen (Text-)Elementen jeder Seite angeordnet, sodass die Beziehung zueinander möglichst offensichtlich ist.
1. Einleitung: Beleuchtet die Schwierigkeiten der Studierenden im Biochemie-Modul und schlägt E-Learning als Lösungsansatz zur Verbesserung der Lehr-Lern-Situation vor.
2. Theorie des E-Learnings: Liefert eine theoretische Basis durch die Definition von E-Learning, die Analyse von Technologien und Szenarien sowie die Diskussion von Vor- und Nachteilen und lerntheoretischen Grundlagen.
3. Planung und Umsetzung der E-Learning-Einheit: Beschreibt die konkrete Analyse der Rahmenbedingungen sowie die didaktische Konzeption und den Aufbau der E-Learning-Einheit zum Harnstoffzyklus.
4. Fazit und Ausblick: Reflektiert die praktische Umsetzung der theoretischen Vorgaben und bewertet das Potenzial von E-Learning im naturwissenschaftlichen Studium.
E-Learning, Biochemie, Harnstoffzyklus, Lehr-Lern-Situation, Blended Learning, Didaktische Konzeption, Multimediale Informationsverarbeitung, Kognitivismus, Konstruktivismus, Lernmodul, Selbstgesteuertes Lernen, Fachdidaktik, Aminosäurestoffwechsel, Online-Lehrgänge, Kursmanagement.
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Etablierung einer E-Learning-Einheit für das Biochemie-Grundstudium an der Universität zu Köln, speziell für das Themenfeld "Harnstoffzyklus".
Die Arbeit deckt die theoretischen Grundlagen des E-Learnings, bildungs- und lerntheoretische Aspekte, die multimediale Gestaltung von Lerninhalten sowie die praktische Planung und Umsetzung eines spezifischen Moduls ab.
Das Ziel ist es, durch didaktisch durchdachte E-Learning-Arrangements die Lehr-Lern-Situation im Modul Biochemie III/A zu verbessern und insbesondere das Verständnis für den Harnstoffzyklus bei heterogenem Vorwissen der Studierenden zu erleichtern.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse relevanter E-Learning-Literatur und Lerntheorien, die in ein didaktisches Konzept zur praktischen Erstellung eines Lernmoduls in PowerPoint überführt werden.
Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen erörtert, gefolgt von einer detaillierten Analyse der Rahmenbedingungen (Zielgruppe, Lerninhalte). Anschließend wird das didaktische Konzept (einschließlich Mediennutzung und Gestaltung) beschrieben und die konkrete Programmstruktur vorgestellt.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie E-Learning, Biochemie, Harnstoffzyklus, Didaktik, multimediale Informationsverarbeitung und selbstgesteuertes Lernen charakterisiert.
Der Harnstoffzyklus wurde aufgrund des persönlichen Interesses des Autors gewählt; zudem stellt er ein komplexes, in der Vorlesung oft nur kurz behandeltes Thema dar, für das eine zusätzliche didaktische Aufbereitung einen Mehrwert bietet.
Interaktive Schaltflächen dienen dazu, den Lernprozess aktiver zu gestalten, das Lerntempo individuell zu steuern und Zusatzinformationen (wie Definitionen oder Kontextbezüge) bei Bedarf freizuschalten.
Der Konstruktivismus wird durch die Einbindung von Hyperlinks für selbstentdeckendes Lernen, die Formulierung von Leitfragen zur kognitiven Aktivierung und die Schaffung eines Anwendungskontextes (Rolle als Ärztin/Arzt) integriert.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

