Masterarbeit, 2017
134 Seiten, Note: 2,6
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Einleitung
1.1 Beweggründe & Methoden für die Arbeit
1.2 Hypothese & Ziel der Arbeit
1.3 Programmatic Advertising – Definition
1.3.1 Die Bestandteile
1.3.2 Der Ablauf
1.3.3 Der Markt
2. Programmatic Advertising im Mittelstand
2.1 Was verändert sich mit Programmatic Advertising?
2.2 Status quo – Wer kann schon was?
2.2.1 Die Digitalbranche
2.2.2 Mobile
2.2.3 Out of Home
2.2.4 Fernsehen
2.2.5 Radio
2.2.6 Print
2.2.7 Kino
2.3 Entwicklungsprognosen
2.4 Limitierende Faktoren für Programmatic Advertising
2.4.1 Der Markt
2.4.2 Der Mehrwert
2.4.3 Die Zielgruppen
2.4.4 Die Konsumenten
2.4.5 Die Technik
2.4.6 Die Daten & der Datenschutz
2.5 Wege der Umsetzung
2.6 Vorurteile & Ängste der Werbungtreibenden
2.7 Vor- & Nachteile von Programmatic aus der Sicht des Mittelstandes
2.8 Voraussetzungen & To Dos für den Mittelstand
2.8.1 Vorbereitung
2.8.2 Datenmanagement
2.8.3 Planung & Durchführung
2.8.4 Nachbereitung & Optimierung
2.8.5 Praktisches Vorgehen
3. Resümee & Fazit
Die Arbeit untersucht die Voraussetzungen und Herausforderungen von Programmatic Advertising für kleine und mittelständische Unternehmen. Ziel ist es, durch die Analyse der technologischen Grundlagen, Marktgegebenheiten und Datenschutzbestimmungen Handlungsempfehlungen für mittelständische Unternehmen abzuleiten, um den Einstieg in den programmatischen Werbeeinkauf erfolgreich zu gestalten.
1.3.1 Die Bestandteile
SSPs – Supply-Side-Plattformen oder auch Sell-Side-Plattformen – findet man auf der Sender- beziehungsweise Publisher-Seite. Auf ihnen stellt der Publisher das Inventar zur Verfügung, mit welchem gehandelt werden soll (Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. 2016a, 98).
Die DSPs – Demand-Side-Plattformen – stehen dem gegenüber. Hier haben entweder die Agenturen oder Werbungtreibende selbst die Zügel in der Hand. Hier findet der tatsächliche automatisierte Einkauf und die Aussteuerung statt (Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. 2016a, 94). Die Agenturen oder Werbungtreibenden stellen ihr Budget und natürlich ihre Werbemittel ein, damit die automatisierte Buchung stattfinden kann.
Ein weiterer technische Bestandteil von Programmatic Advertising ist die Data Management Plattform (DMP). Um eine genauere und effizientere Aussteuerung zu ermöglichen, brauchen sowohl Publisher als auch Werbungtreibende eine Menge Daten. Diese Daten zu sammeln, zu verwalten, zu ordnen und entsprechend anzuwenden ist Aufgabe der DMP (Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. 2016a, 93). Hier spielen sowohl Online- als auch Offline-Daten mit hinein. Diese Plattformen können entweder von den Werbungtreibenden selbst, Agenturen oder so genannten Daten-Anbietern betrieben werden.
Aus technischer Sicht kommt als letztes der Ad Server noch hinzu. Er wird „für die Verwaltung, Auslieferung und das Tracking von Online-Werbemitteln eingesetzt“ (Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. 2016a, 91). Abbildung 2 verdeutlicht die Beziehungen der vier technischen Bestandteile.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die historische Entwicklung der Werbung ein und motiviert die Notwendigkeit von Programmatic Advertising als Antwort auf zunehmende Medienkomplexität.
2. Programmatic Advertising im Mittelstand: Dieses Kapitel analysiert den Status quo in verschiedenen Mediengattungen, identifiziert limitierende Faktoren, erörtert Umsetzungsstrategien und bewertet Vor- und Nachteile sowie notwendige Voraussetzungen für den Mittelstand.
3. Resümee & Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont, dass Programmatic Advertising eine notwendige Weiterentwicklung darstellt, die für den Mittelstand trotz bestehender Hürden essenziell ist.
Programmatic Advertising, Real Time Bidding, Mittelstand, DSP, SSP, Datenmanagement, DMP, Targeting, Mediaplanung, Datenschutz, Adserver, Effizienz, Kampagnenoptimierung, digitale Transformation.
Die Arbeit behandelt die Integration von Programmatic Advertising in die Marketingstrategie von kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Die zentralen Themen umfassen die technischen Grundlagen (SSP, DSP, DMP), den aktuellen Entwicklungsstand in verschiedenen Medien sowie strategische Handlungsempfehlungen.
Das Ziel ist die Ableitung von Handlungsempfehlungen und Checklisten, die den Mittelstand bei der praktischen Einführung von Programmatic Advertising unterstützen.
Es werden aktuelle Artikel aus der Marketing-Fachpresse sowie Whitepaper relevanter Branchenverbände (BVDW, IAB) zusammengeführt und durch Experteninterviews ergänzt.
Der Hauptteil befasst sich mit der Analyse des Status quo in Branchen wie Digital, Mobile, Out of Home, Fernsehen, Radio, Print und Kino sowie der Bewertung von Vorurteilen und rechtlichen Hürden.
Zu den Kernbegriffen zählen Programmatic Advertising, Echtzeit-Gebote, Datenmanagement, Zielgruppen-Targeting und Datenschutz.
Im Gegensatz zur manuellen, planungsintensiven klassischen Mediaplanung ermöglicht Programmatic eine automatisierte, datengetriebene und echtzeitbasierte Aussteuerung von Werbekontakten.
Der Datenschutz ist eine zentrale Hürde; die Arbeit beleuchtet die Anforderungen durch das Telemediengesetz, das Bundesdatenschutzgesetz und die EU-Datenschutz-Grundverordnung.
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