Diplomarbeit, 1996
111 Seiten, Note: Sehr gut
Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Entstehung, die Rahmenbedingungen und die kommunikationswissenschaftliche Relevanz des Austropop als nationale Populärkultur in Österreich zu untersuchen.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Austropop, Populärkultur, Musikrezeption, nationale Identität, Kommunikationswissenschaft, Massenkommunikation, Individualkommunikation, österreichische Musikbranche, Musikgeschichte und Soziologie.
Der Höhenflug des Austropop begann Anfang der 1970er Jahre, parallel zum Aufstieg des Radiosenders Ö3, mit Künstlern wie Wolfgang Ambros und Georg Danzer.
Die Verwendung von Dialekttexten war ein zentrales Merkmal, das die Musik von internationalem Pop abhob und zur Bildung einer nationalen Identität beitrug.
Als "Popsender" war Ö3 entscheidend für die Verbreitung und den kommerziellen Erfolg heimischer Produktionen, wobei die Auswahlkriterien oft kritisch hinterfragt wurden.
Zu den Wurzeln zählen die Entwicklung des Wienerliedes, der Einfluss des Jazz in Europa sowie die allgemeinen Umwälzungen im Musikleben des 18. und 19. Jahrhunderts.
Ja, die Arbeit von Harry Fuchs aus den 1990er Jahren legte den Grundstein für eine umfassende wissenschaftliche Analyse des Austropop als nationales Kulturgut.
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