Bachelorarbeit, 2014
40 Seiten, Note: 1,00
Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Luxusgütern und der Social-Identity sowie der Self-Identity. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie und warum der Kauf von Luxusprodukten zur Darstellung des eigenen Selbstbildes in der Gesellschaft und der eigenen individuellen Identität beiträgt.
Die Arbeit beginnt mit einer umfassenden Darstellung der theoretischen Grundlagen. Dazu gehören die Definition von Luxusgütern, die Erläuterung des neuen Luxusbegriffs sowie die Theorie der Social-Identity und der Self-Identity. Anschließend wird in Kapitel drei der Zusammenhang zwischen Luxusgütern und der Social- bzw. Self-Identity anhand von Konsummotiven und Käuferklassen im Luxusgüterbereich vertieft. Das Kapitel schließt mit einem Blick auf das besondere Management von Luxusgütern, das sich deutlich vom Marketing herkömmlicher Güter unterscheidet.
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Luxusgüter, Social-Identity, Self-Identity, Konsummotive, Käuferklassen, Luxusmanagement, Markenbotschaft, Produktpräsentation und Statussymbole. Die Untersuchung beleuchtet die verschiedenen Aspekte, die zum Kauf von Luxusgütern motivieren, insbesondere den Einfluss auf die soziale und persönliche Identität. Die Arbeit analysiert die unterschiedlichen Käuferklassen im Luxusgüterbereich und die spezifischen Managementstrategien, die Unternehmen im Luxussegment anwenden.
Neben dem funktionellen Nutzen dienen Luxusgüter vor allem der Darstellung der sozialen Identität (Status) und der individuellen Selbstidentität.
Social-Identity bezieht sich darauf, wie man von anderen in einer Gruppe wahrgenommen werden möchte, während Self-Identity das eigene Selbstbild und die persönliche Identität betrifft.
Laute Konsumenten nutzen auffällige Statussymbole zur sozialen Abgrenzung, während leise Konsumenten subtilen Luxus bevorzugen, der oft nur von Kennern erkannt wird.
Der neue Luxus ist weniger durch reinen Besitz als durch exklusive Erlebnisse, Nachhaltigkeit und persönliche Werte definiert.
Luxusmanagement setzt auf Exklusivität, künstliche Verknappung und eine starke Markenbotschaft statt auf Massenabsatz und Preiswettbewerb.
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