Masterarbeit, 2017
68 Seiten, Note: 1,3
1 Verkehrsträger Straße – Auslastung und Auslastungsdefizite des Verkehrsmittels LKW
2 Begriffsdefinition, Bestimmung Auslastung und Auslastungsdefizite sowie Fahrzeugzahlen verschiedener LKW-Fahrzeugklassen
2.1 Definition relevanter Begriffe
2.1.1 Verkehrsträger
2.1.2 Verkehrsmittel
2.2 Bestimmung der Auslastung und Auslastungsdefizite des Verkehrsmittels LKW
2.2.1 Maximale Verfügbarkeit und Defizite Zeitauslastung
2.2.2 Maximale Verfügbarkeit und Defizite Entfernungsauslastung
2.2.3 Maximale Verfügbarkeit und Defizite Mengenauslastung
2.3 Fahrzeugzahlen verschiedener LKW-Fahrzeugklassen
2.3.1 Leichter LKW
2.3.2 Mittelschwerer LKW
2.3.3 Schwerer LKW
3 Datenanalyse sowie Ermittlung der Auslastung und Auslastungsdefizite der LKW-Fahrzeugklassen
3.1 Ermittlung maximaler Verfügbarkeiten der LKW-Fahrzeugklassen
3.1.1 Maximale Verfügbarkeit Zeitauslastung
3.1.2 Maximale Verfügbarkeit Entfernungsauslastung
3.1.3 Maximale Verfügbarkeit Mengenauslastung
3.2 Datenanalyse und Auslastungsermittlung der LKW-Fahrzeugklassen
3.2.1 Leichter LKW
3.2.2 Mittelschwerer LKW
3.2.3 Schwerer LKW
3.3 Interpretation der ermittelten Auslastungen und Ableitung von Auslastungsdefiziten
3.3.1 Interpretation und Defizite Entfernungsauslastung
3.3.2 Interpretation und Defizite Mengenauslastung
4 Zusammenfassung und Ausblick
Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, die bisher kaum untersuchte Lücke bezüglich aussagekräftiger Informationen über die Auslastung und mögliche Auslastungsdefizite deutscher Lastkraftwagen zu schließen. Dabei wird analysiert, wie durch die Verknüpfung von Fahrzeugzahlen und verkehrswirtschaftlichen Statistiken belastbare Rückschlüsse auf die Effizienz der Gütertransporte gezogen werden können.
2.2 Bestimmung der Auslastung und Auslastungsdefizite des Verkehrsmittels LKW
In der Wirtschaft nimmt die Bedeutung einer möglichst hohen Auslastung von eingesetzten Ressourcen immer weiter zu. Wie bereits abschließend im vorherigen Kapitel 2.1.2 geschildert, muss das Augenmerk eines jeden Unternehmens auf den Kostenaspekt gelegt werden. Eine Möglichkeit zur Kosteneffizienzsteigerung eines Unternehmens stellt dabei die Auslastung von eingesetzten LKWs dar. Je besser bzw. höher der Auslastungsgrad von Fuhrparkfahrzeugen ist, desto kosteneffizienter arbeitet ein Unternehmen. Folglich lassen sich durch eine bessere Fahrzeugauslastung Kosten für beispielsweise zusätzliche Transporte und damit einhergehenden Mautgebühren sowie Ausgaben für Sprit einsparen.
Zur Bestimmung der LKW-Auslastung ist eine Unterscheidung zwischen der zeitlichen, der entfernungsspezifischen, der gewichtsmäßigen und der Volumenauslastung von Transportgefäßen notwendig. Für die genannten Auslastungsdimensionen lassen sich die in Abbildung 3 dargestellten Auslastungsgrade ableiten.
1 Verkehrsträger Straße – Auslastung und Auslastungsdefizite des Verkehrsmittels LKW: Das Einleitungskapitel erläutert die Relevanz der LKW-Auslastung für die Effizienz im Güterverkehr und benennt die Zielsetzung der Arbeit, diese Lücke durch methodische Analysen zu schließen.
2 Begriffsdefinition, Bestimmung Auslastung und Auslastungsdefizite sowie Fahrzeugzahlen verschiedener LKW-Fahrzeugklassen: Hier werden die theoretischen Grundlagen gelegt, relevante Begriffe definiert und die methodischen Ansätze zur Bestimmung von Auslastungsgraden und zur Klassifizierung von LKWs dargelegt.
3 Datenanalyse sowie Ermittlung der Auslastung und Auslastungsdefizite der LKW-Fahrzeugklassen: Dieses Kapitel bildet den Hauptteil, in dem durch die Ermittlung maximaler Verfügbarkeiten und die Analyse offizieller Statistiken die tatsächlichen Auslastungsgrade der verschiedenen LKW-Klassen berechnet und kritisch interpretiert werden.
4 Zusammenfassung und Ausblick: Das Fazit fasst die methodische Vorgehensweise sowie die gewonnenen Erkenntnisse zur Auslastung zusammen und reflektiert die Aussagekraft der gewählten Datengrundlage.
LKW, Straßengüterverkehr, Auslastungsgrad, Auslastungsdefizite, Transportlogistik, Güterbeförderung, Tonnenkilometer, Nutzgewicht, Nahverkehr, Fernverkehr, Fahrzeugklassen, Effizienzsteigerung, Verkehrsstatistik, Datenerhebung, Kapazitätsauslastung
Die Arbeit untersucht die Effizienz des Straßengüterverkehrs in Deutschland, mit besonderem Fokus auf die Auslastung von Lastkraftwagen und die Identifikation von Defiziten in dieser Auslastung.
Die zentralen Themen sind die Definition und Bestimmung von Auslastungsgraden (Zeit, Entfernung, Menge), die Ermittlung maximaler Verfügbarkeiten sowie die methodische Auswertung von Verkehrsstatistiken verschiedener Institutionen.
Das Hauptziel ist es, eine methodische Grundlage zu schaffen, um aus vorhandenen statistischen Daten und Fahrzeugkennzahlen belastbare Informationen über die Auslastung deutscher LKWs zu generieren und so bestehende Lücken in der aktuellen Datenlage zu schließen.
Es wird eine deduktive Herangehensweise genutzt, bei der zunächst theoretische Maximalwerte für Zeit, Entfernung und Menge bestimmt und diese anschließend mit realen Statistikwerten (z. B. vom KBA) verglichen werden, um Auslastungsgrade zu berechnen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Ermittlung maximaler Verfügbarkeiten pro Fahrzeugklasse sowie eine detaillierte Datenanalyse, bei der offizielle Statistiken auf ihre Eignung geprüft, angepasst und zur Berechnung der tatsächlichen Auslastungsdefizite herangezogen werden.
Die zentralen Begriffe sind LKW-Auslastung, Straßengüterverkehr, Transporteffizienz, Tonnenkilometer, Nutzgewicht und statistische Datenanalyse.
Die Unterscheidung ist essenziell, da beide Verkehrsbereiche unterschiedlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen (Lenkzeiten) und technischen Einsatzprofilen (Geschwindigkeiten, Streckenlängen) unterliegen, die die maximale Verfügbarkeit der Ressourcen maßgeblich beeinflussen.
Die Arbeit zeigt, dass unterschiedliche Einsatzgebiete (z. B. durchgängige Langstrecken bei schweren LKWs vs. viele Zwischenhalte im Nahverkehr) zu variierenden Auslastungsdefiziten führen, die zudem stark von der Qualität der zugrunde liegenden Datensätze beeinflusst werden.
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