Bachelorarbeit, 2017
45 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit untersucht die Gründe für die anhaltende Homophobie im Profifußball, obwohl die Gesellschaft im Allgemeinen toleranter gegenüber Homosexuellen geworden ist. Sie analysiert, inwiefern der Fußball als Männerdomäne die Homosexualität ablehnt und welche Faktoren dazu beitragen.
Homophobie, Profifußball, Männlichkeit, Heteronormativität, Homoerotik, Geschlechterrollen, Diskriminierung, Toleranz, Justin Fashanu, Thomas Hitzlsperger, Gareth Thomas, Fußballkultur, Fußballkultur, gesellschaftliche Normen.
Die Arbeit analysiert den Fußball als "Männerdomäne", in der traditionelle Männlichkeitsbilder und Heteronormativität ein Klima der Homophobie begünstigen.
Hitzlsperger ist einer der bekanntesten deutschen Ex-Profis, der nach seiner Karriere seine Homosexualität öffentlich machte und damit eine breite Debatte auslöste.
Fashanu war der erste Profifußballer, der sich während seiner aktiven Zeit outete, jedoch massiver Diskriminierung ausgesetzt war.
Ja, die Arbeit widmet ein Kapitel der Untersuchung von Homophobie im Frauenfußball und vergleicht die Situation mit der im Männerfußball.
Es ist die unausgesprochene Annahme, dass Heterosexualität die soziale Norm ist, was homosexuelle Spieler oft zur Verstellung zwingt.
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