Masterarbeit, 2017
69 Seiten, Note: 2
Einleitung
1. Weltreligionen
1.1 Das Christentum
1.1.1 Die Lehre von Jesu Christus
1.2 Der Buddhismus
1.2.1 Die Lehre von Buddhas
1.3 Der Islam
1.3.1 Die Lehre von Mohammeds
1.4 Zusammenfassung
2. Der Fundamentalismus in Religionen
2.1 Das protestantische Beispiel (USA)
2.2 Das Buddhistische Beispiel (Myanmar)
2.3 Das islamische Beispiel
2.4 Zusammenfassung
3. Fazit
4. Literaturverzeichnis
Die Arbeit untersucht das Phänomen des religiösen Fundamentalismus in den Weltreligionen Christentum, Buddhismus und Islam, um zu klären, inwieweit religiöse Lehren als ideologische Basis für Gewalt und Terror fungieren. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse theologischer Grundlagen und der Identifikation fundamentalistischer Ziele.
1.1.1 Die Lehre von Jesu Christus
Jesus kam in der alten, heiligen Stadt Bethlehem in den späteren 30er zur Welt. Er war von Maria geboren und gehörte zu der königlichen Familie Davids. Die Familie Jesus war gezwungen, mit dem Neugeborenen nach Ägypten zu fliehen, da der König Herodes, der durch die römische Besatzungsmacht eingesetzt wurde, befahl nach der Bekanntgabe über die Geburt des Messias bzw. des Königs der Juden allen neugeborenen Jungen in Bethlehem zu töten. Er wollte nicht, dass jemand sein Amt etwa in Frage stellen würde, denn er betrachtete sich selbst als König der Juden. Über die Geburt des Messias gibt es eine bekannte Geschichte, die erzählt, dass der Engel Gabriel Maria aufgesucht und ihr die Nachricht gebracht hat, in der gesagt wurde, dass sie ein Kind zur Welt bringen wird, das man eines Tages als Sohn Gottes bezeichnen würde. Nach dem Maria schwanger wurde, entbrannte ein Skandal, denn Maria noch Jungfrau und verlobt war. Ihr Verlobter Josef wollte erstmal die Beziehung beendet, aber dann besuchte ihn im Traum ein Engel, der gesagt hatte, dass Maria durch den heiligen Geist schwanger geworden war. Wie das geschehen wurde, ist in der Bibel niedergeschrieben, und durch die Worte von Maria verkündet.
Einleitung: Einführung in die Problematik des religiösen Fundamentalismus im Kontext von Globalisierung und sozialer Identität.
1. Weltreligionen: Analyse der theologischen Ursprünge und Kernlehren von Christentum, Buddhismus und Islam.
2. Der Fundamentalismus in Religionen: Untersuchung fundamentalistischer Ausprägungen anhand konkreter Fallbeispiele in den USA, Myanmar und der islamischen Welt.
3. Fazit: Synthese der Ergebnisse hinsichtlich des Gewaltpotenzials und des Einflusses politischer Ideologien auf religiöse Bewegungen.
4. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen.
Religiöser Fundamentalismus, Weltreligionen, Islamismus, Christlicher Fundamentalismus, Buddhismus, Politischer Islam, Gewaltpotenzial, Säkularisierung, Ideologie, Theologie, Scharia, Radikalismus, Identität, Globalisierung, Religionskonflikte.
Die Masterarbeit untersucht, wie religiöse Lehren als Basis für Fundamentalismus genutzt werden und welche Rolle diese bei der Entstehung politischer Konflikte spielen.
Die Arbeit behandelt die theologischen Grundlagen der Weltreligionen sowie die Entstehung und Zielsetzung fundamentalistischer Bewegungen in verschiedenen politischen Kontexten.
Das Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage, ob und wie religiöse Überzeugungen Gewalt legitimieren und welche Ziele Fundamentalisten durch die Berufung auf heilige Schriften verfolgen.
Es erfolgt eine deskriptive Analyse religiöser Schriften und historischer Biografien von Propheten sowie eine vergleichende Untersuchung fundamentalistischer Erscheinungsformen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der theologischen Basen der drei Weltreligionen und die anschließende Untersuchung fundamentalistischer Beispiele in den USA, Myanmar und der muslimischen Welt.
Die Arbeit fokussiert auf Themen wie Fundamentalismus, Ideologie, politische Religion und die soziopolitische Rolle des Glaubens.
Die Lehre nimmt laut Autor einen kriegerischeren Charakter an, da die Offenbarungen zunehmend zur Abgrenzung und zum bewaffneten Kampf gegen Andersgläubige aufrufen.
Juden und Christen werden zwar als Gemeinschaften mit einer göttlichen Botschaft anerkannt, jedoch als theologisch irregegangen betrachtet, die sich der neuen islamischen Ordnung unterwerfen sollen.
Es handelt sich um eine probuddhistische, antimuslimische Bewegung, die laut Autor versucht, eine demografische und religiöse Dominanz des Buddhismus gegenüber muslimischen Minderheiten zu sichern.
Der Autor sieht im politischen Islam eine Verbindung von Religion und politischer Ideologie, die, beeinflusst durch Globalisierung, zur Ablehnung säkularer westlicher Werte führt.
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