Masterarbeit, 2013
81 Seiten, Note: 1,7
Bei einer negativen Fortbestehensprognose erfolgt die Bewertung in der Überschuldungsbilanz unter dem Grundsatz der Veräußerbarkeit (Liquidationswerte).
Sie ist eine Beurteilung, ob das Unternehmen in absehbarer Zeit finanziell überlebensfähig ist. Sie umfasst ein Unternehmenskonzept und eine detaillierte Finanzplanung.
Ja, ein positiver Geschäfts- oder Firmenwert kann unter bestimmten Voraussetzungen angesetzt werden, was potenziell die Insolvenzeröffnung verhindern kann.
Es beschreibt die gegenseitige Abhängigkeit von Unternehmenswert und Finanzierungsstruktur, die besonders in Krisensituationen die Bewertung erschwert.
Gängige Verfahren sind das Ertragswertverfahren, das Substanzwertverfahren und das Discounted Cash Flow-Verfahren (DCF).
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