Examensarbeit, 2017
59 Seiten, Note: 1
Die vorliegende Arbeit untersucht die Eignung von Flagfootball als Schulsportart und die Wirksamkeit eines genetischen Unterrichtsmodells zur Vermittlung des Spielprinzips in einer 6. Jahrgangsstufe. Das Ziel ist es, eine praktische Unterrichtssequenz zu entwickeln und zu analysieren, um die Möglichkeiten und Herausforderungen dieser Sportart im Schulunterricht zu beleuchten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Sportart Flagfootball und stellt die Leitfragen des Projekts vor. Anschließend werden in Kapitel 2 die Spielidee, Grundtechniken und Anforderungen von Flagfootball sowie das Konzept des genetischen Lehrens und Lernens beleuchtet. In Kapitel 3 werden die Lerngruppe und die Rahmenbedingungen des Unterrichtsprojekts vorgestellt. Kapitel 4 befasst sich mit den methodisch-didaktischen Vorüberlegungen. Kapitel 5 beschreibt die praktische Durchführung und Analyse der fünf Unterrichtseinheiten, indem jeweils die Vorgehensweise und die Beobachtungen der einzelnen Einheiten dargestellt werden. Abschließend werden in Kapitel 6 das Unterrichtsprojekt kritisch analysiert und die Leitfragen des Projekts beantwortet.
Flagfootball, genetisches Unterrichtsmodell, Schulsport, Sportunterricht, Didaktik, Methodische Überlegungen, Unterrichtseinheiten, Analyse, Kritik, Reflexion
Flagfootball ist eine Variante des American Football, bei der auf direkten Körperkontakt verzichtet wird. Statt eines Tackles wird dem Ballträger eine Flagge vom Gürtel gezogen.
Ja, da es alle konditionellen und kognitiven Fähigkeiten des Footballs fordert, aber durch den fehlenden Körperkontakt ein deutlich geringeres Verletzungspotenzial bietet.
Es ist ein Vermittlungsmodell, bei dem Schüler die Spielidee und Regeln eigenständig durch Problemlösen „entdecken“, anstatt sie nur vorgegeben zu bekommen.
Die Arbeit zeigt, dass die genetische Vermittlung auch in der Unterstufe realisierbar ist, sofern die methodisch-didaktischen Schritte an die Altersgruppe angepasst sind.
Durch das klare Regelwerk und die notwendige Teamkoordination ohne Aggressionspotenzial wird das soziale Miteinander und die Fairnesserziehung gestärkt.
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