Bachelorarbeit, 2014
58 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung des Humankapitals für den Unternehmenswert und analysiert verschiedene Ansätze zur Bewertung des Humankapitals.
Humankapital, Unternehmenswert, Unternehmensbewertung, immaterieller Vermögensgegenstand, Bilanzierung, Saarbrücker Formel, Wettbewerbsfähigkeit, Human Capital Management, Discounted Cash Flow, Multiplikatorverfahren.
Humankapital stellt einen wesentlichen immateriellen Vermögenswert dar, der maßgeblich zur Wettbewerbsfähigkeit und zum zukünftigen Ertragswert eines Unternehmens beiträgt.
Ein spezifischer Ansatz zur monetären Bewertung des Humankapitals, der versucht, den Wert der Mitarbeiter systematisch messbar zu machen.
Man unterscheidet Einzelbewertungsverfahren, Gesamtbewertungsverfahren (wie Discounted Cash Flow), Multiplikatorverfahren und sonstige Mischverfahren.
Die Arbeit erörtert die rechtlichen und methodischen Möglichkeiten sowie die Schwierigkeiten bei der Aktivierung von Humankapital in der Bilanz.
Diese Theorie untersucht, unter welchen Bedingungen sich Investitionen in Aus- und Weiterbildung für Individuen und Unternehmen lohnen.
Die Arbeit skizziert die Evolution vom reinen Kostenfaktor hin zur Sichtweise des Mitarbeiters als zentralen Wertschöpfungsfaktor.
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