Bachelorarbeit, 2015
72 Seiten, Note: 1,0
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Kritik am Status quo der Ratingagenturen und Lösungsansätzen in Europa. Ziel ist es, die Funktionsweise von Ratingagenturen zu erläutern, die Kritikpunkte an ihrer Praxis aufzuzeigen und die europäischen Regulierungsbemühungen in diesem Bereich zu analysieren.
Ratingagenturen, Credit Rating, Ratingprozess, Marktmacht, Interessenkonflikte, Regulierung, EU-Ratingverordnungen, Lösungsansätze.
Kritisiert werden vor allem die Marktmacht der „Großen Drei“, mangelnde Neutralität durch Interessenkonflikte (Issuer-Pays-Modell) und verspätete Anpassungen von Ratings.
Damit sind die weltweit dominierenden Agenturen Standard & Poor's, Moody's und Fitch gemeint.
Es beschreibt die Praxis, dass der Emittent eines Wertpapiers die Ratingagentur für deren Bewertung bezahlt, was zu Interessenkonflikten führen kann.
Die EU hat verschiedene Verordnungen (z.B. Nr. 1060/2009) erlassen, um die Transparenz zu erhöhen, die Marktmacht zu begrenzen und Interessenkonflikte zu reduzieren.
Diskutiert werden die Gründung einer Europäischen Ratingagentur, Netzwerke kleinerer Agenturen oder eine Abkehr vom Modell des zahlenden Emittenten.
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