Examensarbeit, 2016
53 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Rolle des Religionslehrers im inklusiven Religionsunterricht, insbesondere im Hinblick auf die Bewältigung von Unterrichtsstörungen. Sie analysiert die Herausforderungen, die mit der Inklusion von Schülern mit besonderen Bedürfnissen in den Religionsunterricht verbunden sind, und untersucht, wie der Religionslehrer zum Gelingen eines inklusiven Lernumfelds beitragen kann.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Fokus auf die Rolle des Religionslehrers bei der Umsetzung eines inklusiven Religionsunterrichts legt, wobei die Bewältigung von Unterrichtsstörungen im Vordergrund steht. Das zweite Kapitel widmet sich der Theorie der Inklusion, beleuchtet die grundlegenden Prinzipien und die theologische Begründung. Es werden die Voraussetzungen für inklusives Lernen und die Bedeutung der Lehrerrolle im inklusiven Unterricht hervorgehoben.
Das dritte Kapitel befasst sich mit der Praxis von (Verhaltens-)Störungen im Religionsunterricht. Es werden Förderschwerpunkte, der Begriff der „Verhaltensstörung“ und ein Fallbeispiel zur Veranschaulichung der Thematik vorgestellt. Das Kapitel beleuchtet den störanfälligen Religionsunterricht und analysiert die theologische Dimension von Unterrichtsstörungen. Es werden konkrete Hilfen, Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen sowie allgemeine Methoden zur Bewältigung von Störungen im Religionsunterricht erläutert.
Inklusion, Religionsunterricht, Unterrichtsstörungen, Lehrerrolle, Methoden, Inklusionspädagogik, Vielfalt, Heterogenität, Theologische Begründung, Förderschwerpunkte, Verhaltensstörung, Fallbeispiel, Prävention, Bewältigung.
Inklusion bedeutet, dass alle Schüler, unabhängig von Behinderungen oder Förderbedarf, gemeinsam am Religionsunterricht teilnehmen und wertgeschätzt werden.
Die Arbeit schlägt konkrete Methoden zur Bewältigung vor, wie den Ansatz nach Jacob S. Kounin oder spezifische Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen.
Ja, Inklusion wird theologisch aus dem christlichen Menschenbild und dem Verkündigungsauftrag der Kirche hergeleitet.
Die Lehrkraft muss ihre Haltung reflektieren und als Vorbild für Akzeptanz und Vielfalt fungieren, noch bevor der eigentliche Unterricht beginnt.
Es beschreibt die notwendigen Vorüberlegungen und Reflexionen, die die Lehrkraft anstellen muss, um inklusives Lernen praktisch zu ermöglichen.
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