Bachelorarbeit, 2013
48 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Bachelorarbeit analysiert den Status quo der Ratingagenturen und untersucht Lösungsansätze zur Verbesserung der Ratingqualität. Dabei wird die Beziehung zwischen Kapitalnehmern und Ratingagenturen unter Rückgriff auf die Prinzipal-Agent-Theorie beleuchtet.
Ratingagenturen, Ratingqualität, Prinzipal-Agent-Theorie, Interessenkonflikte, Marktmacht, Regulierung, Lösungsansätze, Finanzmarkt.
Ein zentrales Problem sind Interessenkonflikte, die durch die Prinzipal-Agent-Theorie erklärt werden: Agenturen werden oft von den Unternehmen bezahlt, die sie bewerten sollen.
Der Markt wird von wenigen großen Anbietern dominiert. Hohe Markteintrittsbarrieren verfestigen diese Struktur und verleihen den Agenturen eine enorme Marktmacht.
Dies ist ein Lösungsansatz, bei dem die Nutzer der Ratings (Investoren) für die Informationen bezahlen, anstatt der bewerteten Unternehmen, um Interessenkonflikte zu minimieren.
Vorgeschlagen werden unter anderem die Erhöhung des Wettbewerbs, die Einführung einer europäischen Ratingagentur oder die Einrichtung von Rating-Fonds.
Nicht alle; viele Maßnahmen basieren auf Empfehlungen oder Selbstverpflichtungen (Verhaltenskodizes), was die Durchsetzung von Qualitätsstandards erschwert.
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