Masterarbeit, 2011
128 Seiten, Note: 1,8
Walser nutzt eine fragmentarische Struktur, um widersprüchliche Liebesentwürfe, Begehren und die Ambivalenz von Nähe und Distanz zu zeigen.
Briefe an Frauen wie Flora Ackeret oder Frieda Mermet geben Aufschluss über seine persönlichen, oft distanzierten Vorstellungen von Beziehungen.
Es beschreibt den Zustand, in dem das Gefühl des Liebens an sich wichtiger ist als das tatsächliche Geliebtwerden durch eine andere Person.
Ja, die Arbeit analysiert masochistisch strukturierte Beziehungen, die oft durch das Paradoxon von Klein- und Großsein geprägt sind.
Walser verwendet oft Fetische wie Schuhe oder Peitschen sowie Natursymbole (z.B. die Farbe Grün), um erotische Spannungen zu verdeutlichen.
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