Magisterarbeit, 2005
109 Seiten, Note: 1,0
Diese Magisterarbeit untersucht das Demokratiedefizit der Europäischen Union, welches aus der Spannung zwischen nationalstaatlichem Demokratieverständnis und der supranationalen Struktur der EU entsteht.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind Demokratiedefizit, Europäische Union, Legitimation, Legitimität, Demos, Nation, Identität, Identitätsstiftung, Öffentlichkeit, Diskurs, Integration, Europa.
Es beschreibt die mangelnde direkte demokratische Legitimation europäischer Politik, da die EU-Institutionen nicht den gleichen demokratischen Standards wie Nationalstaaten entsprechen.
Die EG wurde zur EU transformiert, wodurch Kompetenzen auf eine supranationale Ebene verlagert wurden, was die Legitimationsbasis grundlegend veränderte.
Die Arbeit untersucht, ob ein europäisches Staatsvolk (Demos) auch ohne eine klassische gemeinsame Nationalität existieren kann, etwa durch Verfassung und Kommunikation.
Eine funktionierende Öffentlichkeit ist notwendig für demokratische Diskurse. Die Arbeit analysiert, wie eine sektorübergreifende Kommunikation zur Integration beitragen kann.
Sie beschreibt die Notwendigkeit einer kollektiven Identität der Bürger, damit diese die Entscheidungen eines politischen Systems als legitim akzeptieren.
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