Diplomarbeit, 2015
83 Seiten, Note: 2,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Analyse mikroökonomischer Erklärungsansätze der unternehmerischen Gewinnerzielung ohne Zinsforderung im Rahmen des Islamic Banking. Ziel ist es, die Grundlagen des Islamic Banking aus ökonomischer Sicht zu beleuchten und die wichtigsten Prinzipien sowie die dabei angewandten Finanzierungs- und Investitionstechniken zu untersuchen.
Islamic Banking, Scharia, Zinsverbot (Riba), Profit- und Loss-Sharing, Finanzierungs- und Investitionstechniken, Murabaha, Istisnaa, Mudarabah, Risikomanagement.
Das zentrale Merkmal ist das Verbot von Zinsen (Riba) und die Forderung nach ethischen, realwertbasierten Investitionen gemäß der Scharia.
Gewinne werden durch Handelsgeschäfte (Aufschläge) oder durch Beteiligungsmodelle (Profit and Loss Sharing) erzielt.
Gharar steht für übermäßige Unsicherheit oder Spekulation, Maysir für Glücksspiel. Beides ist im islamischen Finanzwesen verboten.
Die Bank kauft ein Gut im Auftrag des Kunden und verkauft es ihm mit einem vorher vereinbarten Gewinnaufschlag weiter, oft in Raten.
Da es nur in reale Vermögenswerte investieren darf und hochspekulative Derivate verboten sind, war der Sektor weniger von den toxischen Verbriefungen betroffen.
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