Bachelorarbeit, 2017
106 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit befasst sich mit Crowdinvesting als Finanzierungsmethode und analysiert dessen Chancen und Risiken aus Sicht eines Investors. Der Fokus liegt auf der Investition in junge, innovative Unternehmen (Start-ups).
Crowdinvesting, Equity-based Crowdfunding, Start-ups, Chancen, Risiken, Investor, Gewinnbeteiligung, Unternehmenswert, Exit, Verlustrisiko, Kapitalverwässerung, Nachrangdarlehen, rechtliche Rahmenbedingungen, Vertragsformen, Kleinanlegerschutzgesetz.
Crowdinvesting (Equity-based Crowdfunding) ermöglicht Anlegern eine finanzielle Beteiligung am Unternehmenserfolg, oft über partiarische Nachrangdarlehen.
Investoren können durch Gewinnbeteiligungen, die Steigerung des Unternehmenswerts und jährliche feste Verzinsungen Erträge generieren.
Das Hauptrisiko ist der Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Zudem bestehen Risiken durch Kapitalverwässerung und eingeschränkte Informationsrechte.
Diese Plattformen dominieren den deutschen Markt und geben durch ihre Standardverträge den rechtlichen Rahmen für die meisten Crowdinvesting-Projekte vor.
Das Gesetz enthält Vorschriften zum Schutz privater Anleger vor riskanten Finanzprodukten im Bereich des grauen Kapitalmarkts und des Crowdinvestings.
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