Masterarbeit, 2017
131 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit analysiert die sprachlichen Ausdrucksformen in der Berichterstattung zur „Flüchtlingskrise“ in drei Printpublikationen aus dem Jahr 2015/16. Der Fokus liegt dabei auf Gruppenbezeichnungen, Eigenschaften und dem Situationsbegriff der „Flüchtlingskrise“.
Flüchtlingskrise, Migrationsdiskurse, Textlinguistik, Pressesprache, Gruppenbezeichnungen, Eigenschaften, Situationsbegriff, Korpusanalyse, Komposita, Kollektiver Singular, Mediensprache, Sprache und Gesellschaft, Diskursanalyse.
Die Untersuchung basiert auf der Berichterstattung der Printpublikationen BILD, Süddeutsche Zeitung und Saarbrücker Zeitung aus den Jahren 2015 und 2016.
Analysiert werden der semantische Bedeutungsumfang, Synonyme, morphologische Aspekte sowie die Bildung von Komposita (Zusammensetzungen).
Es beschreibt die sprachliche Verwendung einer Einzahlform, um eine ganze Gruppe von Menschen (z. B. „der Flüchtling“) zu verallgemeinern.
Die Arbeit untersucht die Verknüpfung dieser Gruppenbezeichnungen mit bestimmten Merkmalen in der medialen Darstellung.
Er wird als situatives Schlagwort beleuchtet, dessen Verwendungshäufigkeit und Veränderung im Laufe der Zeit untersucht wird.
Ja, die Analyse erfasst pressespezifische Besonderheiten in der Wortwahl und in der Darstellung der Ereignisse zwischen Boulevard- und Qualitätszeitungen.
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