Masterarbeit, 2017
130 Seiten, Note: 1,3
Die Masterarbeit analysiert die Corporate Governance im Bereich der Managementvergütung in China und Brasilien. Ziel ist es, ein Konzept zur Bewertung der Corporate Governance in diesen beiden Ländern zu entwickeln und die jeweiligen Besonderheiten in Bezug auf die Managementvergütung herauszustellen.
Die Einleitung führt in die Thematik der Corporate Governance und Managementvergütung in China und Brasilien ein. Sie erläutert die Relevanz des Themas und die Zielsetzung der Arbeit.
Das zweite Kapitel befasst sich mit den Grundlagen der Corporate Governance. Es werden Definitionen, Komponenten und verschiedene Corporate Governance-Systeme erläutert.
Im dritten Kapitel werden die Grundlagen von Vergütungssystemen behandelt. Dabei werden die Prinzipal-Agenten-Theorie sowie Motivationstheorien, wie die Erwartungswert-Theorie nach Vroom und die Bedürfnispyramide nach Maslow, vorgestellt.
Das vierte Kapitel entwickelt ein Konzept zur Bewertung der Corporate Governance. Dazu werden zunächst relevante Bewertungsansätze aus der Literatur vorgestellt, wie die OECD Guidelines on Corporate Governance, der Deutsche Corporate Governance Kodex und der NYSE Corporate Governance Guide. Anschließend werden die Grundlagen der Bewertung und die einzelnen Bewertungskriterien wie Performanceabhängigkeit, Transparenz, Kontrolle und Haftung definiert.
Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Corporate Governance in der Volksrepublik China. Es analysiert die Entwicklung der Corporate Governance in China, die Einflussfaktoren auf Vergütungssysteme sowie aktuelle Probleme und Herausforderungen.
Im sechsten Kapitel wird die Corporate Governance in Brasilien untersucht. Ähnlich wie im vorherigen Kapitel werden die Entwicklung, die Einflussfaktoren auf Vergütungssysteme, aktuelle Probleme und die Vergütungsstrukturen brasilianischer Unternehmen analysiert.
Die Masterarbeit befasst sich mit den zentralen Themen der Corporate Governance und der Managementvergütung in China und Brasilien. Dabei stehen Themen wie Prinzipal-Agenten-Theorie, Motivationstheorien, Corporate Governance-Systeme, Bewertungsansätze, nationale Einflussfaktoren und aktuelle Herausforderungen im Vordergrund.
China ist stark durch staatlichen Einfluss geprägt, während in Brasilien oft Familienkontrolle und das Trennungsmodell (Board-Struktur) dominieren.
Sie beschreibt den Interessenkonflikt zwischen Eigentümern (Prinzipale) und Managern (Agenten) und wie Vergütungssysteme diesen Konflikt lösen sollen.
Transparenz ist ein Kernkriterium westlicher Best Practices, um die Angemessenheit der Gehälter für Aktionäre und die Öffentlichkeit nachvollziehbar zu machen.
Es sind internationale Standards zur Unternehmensführung, die als Maßstab für die Bewertung der Systeme in China und Brasilien dienen.
Durch Koppelung der Boni an Kennzahlen wie Aktienkurs, Gewinn oder nachhaltige Unternehmensziele, um Anreize für langfristigen Erfolg zu setzen.
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