Bachelorarbeit, 2017
52 Seiten, Note: 2,7
Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der Machtmotivation von Führungskräften und dem Arbeitsengagement ihrer Mitarbeiter. Die Arbeit geht der Frage nach, ob es einen Einfluss auf die Arbeitsleistung der Mitarbeiter hat, wenn die Führungskraft ein starkes Machtstreben aufweist.
Die Einleitung stellt die Problemstellung und die Relevanz des Themas vor. Dabei wird auf die Bedeutung von Arbeitsengagement für Unternehmen und die potenziellen Auswirkungen von mangelndem Engagement eingegangen. Des Weiteren werden die Ziele und der Aufbau der Arbeit erläutert. Das zweite Kapitel befasst sich mit dem theoretischen Hintergrund und dem aktuellen Forschungsstand zu den Themen Machtmotivation und Arbeitsengagement. Es werden verschiedene Definitionen und Modelle der Machtmotivation sowie deren Auswirkungen auf das Führungsverhalten dargestellt. Im Anschluss werden die Dimensionen des Arbeitsengagements, die Voraussetzungen für Engagement und die Auswirkungen von Engagement auf die Arbeitsleistung beschrieben. Schließlich werden die Fragestellung und die Hypothesen der Arbeit formuliert. Das dritte Kapitel beschreibt die Methodik der Arbeit. Es wird die Zielgruppe der Studie vorgestellt, das Untersuchungsdesign erläutert und die verwendeten Messinstrumente beschrieben. Außerdem werden die Dauer und der Umfang der Befragung sowie die Datenanalyse erläutert. Das vierte Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Studie. Es werden die deskriptiven Ergebnisse und die Ergebnisse der statistischen Analyse dargestellt. Dabei wird auch auf die Überprüfung der Hypothesen und die weiteren Untersuchungen des Datensatzes eingegangen. Das fünfte Kapitel diskutiert die Ergebnisse der Studie. Es werden die Ergebnisse der Studie zusammengefasst und im Kontext der bisherigen Forschung diskutiert. Außerdem wird das methodische Vorgehen reflektiert und die Grenzen der Studie aufgezeigt. Schließlich wird ein Fazit gezogen.
Die wichtigsten Schlüsselbegriffe dieser Arbeit sind Machtmotivation, Arbeitsengagement, Führungsstil, Führungskräfte, Mitarbeiter, Arbeitsleistung, Statistik, online-Fragebogen, Hypothese, Korrelation, Regressionsanalyse. Die Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von Machtmotivation auf das Arbeitsengagement von Mitarbeitern und den möglichen Auswirkungen auf die Arbeitsleistung. Die Arbeit analysiert die Beziehung zwischen diesen Faktoren mithilfe von statistischen Methoden und diskutiert die Ergebnisse im Kontext der bisherigen Forschung.
Die Forschung untersucht, ob die Machtmotivation von Führungskräften das Arbeitsengagement ihrer Mitarbeiter positiv oder negativ beeinflusst, da mangelndes Engagement wirtschaftliche Schäden verursachen kann.
In dieser Studie wurde die Subskala "Dominanz" der Personality Research Form (PRF) genutzt, wobei die Mitarbeiter eine Fremdeinschätzung ihrer Vorgesetzten vornahmen.
Die UWES ist ein wissenschaftliches Instrument zur Erfassung des Arbeitsengagements von Mitarbeitern, das in der vorliegenden Untersuchung eingesetzt wurde.
Das sozialisierte Machtmotiv ist auf das Wohl der Organisation ausgerichtet, während das personalisierte Machtmotiv primär der eigenen Statussteigerung dient.
Es wurden deskriptive Statistik, Korrelationsanalysen sowie multilineare Regressionsanalysen durchgeführt, um Hypothesen über den Einfluss des Machtstrebens zu prüfen.
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