Bachelorarbeit, 2010
73 Seiten, Note: 4.75
Diese Arbeit untersucht die Transformation zivil-militärischer Beziehungen in Polen, Tschechien und Ungarn im Kontext der Demokratisierung nach 1989. Sie analysiert, wie diese Länder die entsprechenden institutionellen Rahmenbedingungen für die demokratische Kontrolle der Streitkräfte aufgebaut und die ehemaligen autonomen Generalstäbe dieser Kontrolle unterstellt haben.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Themen zivil-militärische Beziehungen, Demokratisierung, Streitkräfte, Nationale Sicherheitsstrategien, Effektivität, Effizienz, NATO, RMA, Polen, Tschechien und Ungarn.
Die Arbeit vergleicht die Transformationsprozesse in Polen, Tschechien und Ungarn zwischen 1989 und 2004.
Ziel war die Etablierung einer demokratischen Kontrolle der Streitkräfte und die Unterstellung des Generalstabs unter zivile Verteidigungsminister.
Die NATO fungierte als externer „Druckerzeuger“, da der Beitritt an die Bedingung demokratischer CMR-Standards geknüpft war.
In Polen stellte die starke militärische Tradition und die Tendenz zu politisch aktiven Offizieren eine Herausforderung für die zivile Kontrolle dar.
Es bezeichnet einen grundlegenden Wandel in der Kriegführung durch neue Technologien, der die Transformationsstaaten vor große finanzielle Herausforderungen stellte.
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