Examensarbeit, 2009
30 Seiten, Note: 2
1. Problemstellung und Zielsetzung
2. Theorien zu wohlbefinden und Sport
2.1. Bedingungen von Aktuellem Wohlbefinden
2.2. Erfassung von Wohlbefinden
2.3. Einfluss sportlicher Aktivität auf das psychische, physische und soziale Wohlbefinden
2.3.1. Psychisches Wohlbefinden
2.3.2. Physisches Wohlbefinden
2.3.3. Soziales Wohlbefinden
3. Vermittelt Sport Wohlbefinden ? - Eine Empirische Untersuchung
3.1. Zielsetzung
3.2. Methode
3.3. Ergebnisse und Diskussion
4. Zusammenfassung und Fazit
5. Literaturverzeichnis
Diese Arbeit untersucht, inwiefern Sport zur Steigerung des subjektiven Wohlbefindens beitragen kann, wobei insbesondere alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede im Vordergrund stehen, um individuelle Beweggründe für sportliche Aktivität zu identifizieren.
1. PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG
Der Begriff des Wohlbefindens wird im Alltag und in der Fachliteratur nicht einheitlich verwendet. Wohlbefinden lässt sich in zwei Kategorien aufgliedern: das aktuelle Wohlbefinden und das habituelle Wohlbefinden. Der Sport bietet eine Möglichkeit wie eine Brücke zwischen physischem und psychischem Wohlbefinden hergestellt werden kann.
Wohlbefinden ist eine positive Grundbefindlichkeit des Menschen. Es ist nichts Stabiles und Festes, sondern ein Teil der sich ständig ändernden Mensch-Umwelt-Beziehung. Es ist vielschichtig und daher ist es schwierig eine genaue Begriffsbestimmung zu finden. Durch den Alltagsstress und psychischen Druck und physischen Anstrengung in der Arbeit ist es unerlässlich für sich in der Freizeit Wohlbefinden zu finden, um einen Ausgleich zu schaffen (Fröhlich, 2000). Sport – eine sehr beliebte Freizeitgestaltung für „Jung und Alt“- bietet daher eine sehr gute Möglichkeit dem Alltagsstress zu entfliehen und Wohlbefinden individuell zu fördern.
Wohlbefinden ist weiters eine wichtige Voraussetzung für die Existenz, die Lebenstüchtigkeit und Lebensqualität des Menschen. Mängel in diesem Bereich wirken sich einschränkend auf alle Lebensbereiche, wie Arbeit, Alltag oder Freizeit aus (Kornexl, 2005).
1. Problemstellung und Zielsetzung: Einführung in das komplexe Feld des Wohlbefindens und die Relevanz des Sports als ausgleichender Faktor in einer stressbelasteten Gesellschaft.
2. Theorien zu wohlbefinden und Sport: Darstellung theoretischer Modelle zum Wohlbefinden und Erläuterung, wie Sport auf verschiedenen Ebenen zur Steigerung des psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens beitragen kann.
3. Vermittelt Sport Wohlbefinden ? - Eine Empirische Untersuchung: Präsentation der methodischen Herangehensweise einer qualitativen Befragung sowie die detaillierte Auswertung der Ergebnisse hinsichtlich Sportarten und Motiven.
4. Zusammenfassung und Fazit: Reflektion über die zentralen Erkenntnisse der Untersuchung und die Schlussfolgerung, dass die individuelle Wahl des Sports für das persönliche Wohlbefinden entscheidend ist.
5. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Fachliteratur und Quellen für die theoretische Fundierung der Arbeit.
Wohlbefinden, Sport, aktuelle Lebenszufriedenheit, habituelles Wohlbefinden, psychische Gesundheit, physische Aktivität, soziale Interaktion, Altersunterschiede, Geschlechtsunterschiede, empirische Untersuchung, Stressbewältigung, Freizeitgestaltung, Bewegungsangebote, Lebensqualität, Motivationsfaktoren.
Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen sportlicher Betätigung und dem individuellen Wohlbefinden des Menschen.
Die zentralen Themen umfassen die Definition von Wohlbefinden, die verschiedenen Ebenen (psychisch, physisch, sozial) der Wirkung von Sport sowie die Analyse empirischer Daten zur Sportwahl.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Sport individuell gestaltet werden kann, um Bedürfnisse zu befriedigen und die Zufriedenheit sowie das Glücksempfinden zu steigern.
Es wurde eine qualitative Befragung mittels Fragebögen durchgeführt, deren Ergebnisse anschließend mittels SPSS statistisch ausgewertet wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des Wohlbefinden-Begriffs und die anschließende empirische Auswertung von Sportpräferenzen und Motiven.
Wohlbefinden, Sport, Lebensqualität, Altersunterschiede, Geschlechterverteilung, Stressbewältigung und Bewegungsmotivation.
Soziale Kontakte werden als ein wesentlicher Faktor für das soziale Wohlbefinden hervorgehoben, wobei Vereine als wichtige Orte der Geselligkeit dienen.
Ja, die Studie zeigt, dass jüngere Erwachsene eher zu Ballsportarten und Trendsportarten tendieren, während ältere Erwachsene Erholung und Ausgleich durch Wandern oder Schwimmen suchen.
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