Masterarbeit, 2015
192 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Forschungsfrage und Forschungsziel
1.3 Forschungsmethode
1.4 Aufbau der Arbeit
2 Grundlagen der sozialen Medien und Social Media Marketing
2.1 Begriffsklärung der Sozialen Medien
2.1.1 Soziale Medien
2.1.2 Web 2.0
2.1.3 Arten von Soziale Medien
2.1.3.1 Soziale Netzwerke
2.1.3.2 Blogs
2.1.3.3 Microblogs
2.1.3.4 Content-Sharing-Plattformen
2.1.3.5 Foren
2.1.3.6 Bewertungsplattformen
2.1.3.7 Location-based Dienste
2.1.3.8 Wikis
2.1.3.9 Soziale Lesezeichen
2.1.3.10 Sonstige soziale Dienste
2.1.4 Funktionsweise und Wesensmerkmale sozialer Medien
2.2 Definition von Social Media Marketing
2.2.1 Ziele von Social Media Marketing
2.2.2 Guidelines von Social Media Marketing
2.3 Social Media Marketing Strategie
2.3.1 Entwicklung der Social Media Strategie
2.3.2 Implementierung ins Unternehmen
2.3.3 Erfolgsmessung
2.4 Die Soziale Arbeit im Kontext der sozialen Medien
2.4.1 Medienkompetenz
2.4.2 Funktionen der Sozialen Arbeit
2.5 Soziale Arbeit und soziale Medien
2.5.1 Gemeinsamkeiten zwischen Sozialer Arbeit und sozialen Medien
2.5.2 Besonderheiten der Sozialen Arbeit
2.5.3 Chancen der Sozialen Arbeit im Kontext der sozialen Medien
2.5.4 Risiken der Sozialen Arbeit im Kontext der sozialen Medien
3 Pinterest als soziale Plattform in der Sozialen Arbeit
3.1 Beschreibung von Pinterest
3.1.1 Aufbau von Pinterest
3.1.2 Funktionen von Pinterest
3.1.2.1 Pin
3.1.2.2 Repinnen
3.1.2.3 Kommentieren
3.1.2.4 Pinnwände
3.1.2.5 Geheime Pinnwand
3.1.2.6 Gefällt mir
3.1.2.7 Folgen
3.1.2.8 Newsfeed – Persönliche Startseite
3.1.2.9 Suchfunktion
3.1.2.10 Pinterest-Browersbutton
3.1.2.11 Kontoeinstellungen bearbeiten
3.1.2.12 Aktivitätenmenü
3.1.3 Mobiler Einsatz
3.1.4 Visuelle Kommunikation
3.2 Hohe Reichweite und Viralität von Pinterest
3.3 Pinterest für soziale Organisationen
3.4 Pinterest-Analytics
3.4.1 Analyse des Pinterest-Profils
3.4.2 Analyse der Zielgruppe
3.4.3 Pinterest-Analytics für die eigene Homepage
3.5 Pinterest im Kontext anderer sozialer Medien
4 Empirische Analyse von Pinterest in sozialen Organisationen
4.1 Erhebungsinstrument
4.2 Auswertung der Ergebnisse
4.3 Deskriptive Darstellung der Analyse
4.3.1 Anzahl der Pins und der Pins, die gefallen
4.3.2 Anzahl der Follower und Pinnwände
4.3.3 Repinns und Pin-Rate
4.3.4 Viralität
4.3.5 Ziele der Organisationen/Einrichtungen auf Pinterest
4.4 Bi-Multivariate Analysen
4.4.1 Zusammenhang zwischen Follower und Pins
4.4.2 Zusammenhang zwischen geographischem Rahmen und Follower
4.4.3 Das Tätigkeitsfeld und die Anzahl der Repinns
4.4.4 Verbindungen zwischen Organisationen via Pinterest
4.4.5 Zusammenhang zwischen Pin-Rate und Pinnwände
4.4.6 Zusammenhang zwischen Pin-Rate und geographischem Rahmen
4.4.7 Zusammenhang zwischen Pin-Rate und Viralität
4.4.8 Zusammenhang zwischen Aktivität und geographischer Rahmen
5 Conclusio
Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung und den Einsatz der sozialen Plattform Pinterest für soziale Organisationen im deutschsprachigen Raum zu analysieren, zu beschreiben und empirisch zu bewerten, um Erkenntnisse über deren Kommunikationspotenzial zu gewinnen.
3.1.2.1 Pin
„Ein Pin fängt mit einem Bild oder Video an, das du zu Pinterest hinzufügst. Du kannst ein Pin von einer Webseite hinzufügen, indem du das Pin it Bookmarklet benutzt, oder ein Bild von deinem Computer hochladen. Jeder Pin auf Pinterest kann weitergepinnt werden und ist mit seiner Quelle verlinkt.“ (Werner 2013, S. 17) Mit diesem Zitat wird sehr deutlich beschrieben was ein Pin ist. Jedoch gibt es einen logischen Fehler. Ein Pin, welcher vom Computer hochgeladen wird, besitzt keine Quelle. Diese kann nach dem Hochladen eingefügt werden. Der Pin ist somit der User-generated Content von Pinterest. Um Pins mit seinem eigenen Profil zu verknüpfen muss der “Pin it“-Button (Abb. 7) anklickt werden. Danach erscheint der Pin auf dem eigenen Profil unter dem Reiter Pins.
Die nebenstehende Abbildung (Abb. 8) zeigt einen Pin von lichtfuerdiewelt.at. Der Pin verdeutlicht, worauf es bei Pinterest ankommt. Das Bild steht im Vordergrund und wird von einer kleinen Textzeile begleitet. Der Pin it-Button steht immer in der linken oberen Ecke. Mit dem Button in der rechten oberen Ecke kann ein Pin mit dem Reiter Gefällt mir verknüpft werden. Mit dem mittleren Button kann der Pin via E-Mail weitergeleitet werden. Jeder Pin ist mit einem Link versehen und man wird automatisch auf die Quelle weitergeleitet, wenn er angeklickt wird.
1 Einleitung: Das Kapitel erläutert die zunehmende Relevanz sozialer Medien, definiert die Problemstellung der Arbeit und stellt die Forschungsmethode sowie den strukturellen Aufbau der Masterarbeit vor.
2 Grundlagen der sozialen Medien und Social Media Marketing: Hier werden Definitionen zu Web 2.0 und verschiedenen Arten sozialer Medien gegeben sowie strategische Ansätze des Social Media Marketings und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit dargelegt.
3 Pinterest als soziale Plattform in der Sozialen Arbeit: Dieses Kapitel beschreibt detailliert die Funktionen und den Aufbau von Pinterest sowie dessen spezifische Eignung für soziale Organisationen im Kontext der visuellen Kommunikation.
4 Empirische Analyse von Pinterest in sozialen Organisationen: Der Hauptteil der Arbeit präsentiert die Ergebnisse einer quantitativen Inhaltsanalyse von 46 Organisationen hinsichtlich ihrer Aktivität, Reichweite und Interaktionsmuster auf Pinterest.
5 Conclusio: Abschließend werden die Ergebnisse resümiert, das Potenzial von Pinterest für den deutschen Sozialbereich bewertet und ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung mobiler Internetnutzung gegeben.
Pinterest, Soziale Arbeit, Social Media Marketing, Quantitative Inhaltsanalyse, Visuelle Kommunikation, Reichweite, Viralität, Nutzerinteraktion, NGO, Nonprofit-Organisation, Digitalisierung, Onlineberatung, Soziale Netzwerke, Medienkompetenz, Profilanalyse.
Die Arbeit untersucht die Bedeutung und den Einsatz der sozialen Plattform Pinterest durch soziale Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Schwerpunkte liegen auf den Grundlagen des Social Media Marketings, der Funktionsweise von Pinterest sowie der empirischen Analyse von Organisationsprofilen auf dieser Plattform.
Das Ziel ist es, herauszufinden, ob und wie soziale Organisationen Pinterest nutzen, welche Ziele sie verfolgen und ob messbare Zusammenhänge zwischen ihrer Aktivität (Pins) und ihrer Reichweite (Follower/Repinns) bestehen.
Der Autor führt eine standardisierte, quantitative Inhaltsanalyse von 46 ausgewählten Pinterest-Profilen durch, um Daten zu Aktivität, Wirkung und geographischem Rahmen zu gewinnen.
Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil über Social Media, eine detaillierte technische Beschreibung von Pinterest sowie einen empirischen Teil, der Korrelationen zwischen Follower-Zahlen, Repinns und dem geographischen Agieren der Organisationen prüft.
Wichtige Begriffe sind Pinterest, soziale Organisationen, Social Media Marketing, quantitative Inhaltsanalyse und visuelle Kommunikation.
Die Analyse zeigt, dass weltweit agierende Organisationen im Durchschnitt eine signifikant höhere Anzahl an Followern generieren als regional oder bundesweit agierende Einrichtungen.
Nein, die Untersuchung belegt, dass eine hohe Pin-Rate nicht zwingend zu einer hohen Viralität führt; die Viralität ist stärker vom Inhalt abhängig als von der reinen Frequenz der Beiträge.
Pinterest ermöglicht durch visuelle Kommunikation eine niedrigschwellige Ansprache, ist jedoch im deutschsprachigen Raum noch relativ neu und wird bisher primär zur Imagepflege und zur Bewerbung der Organisation an sich genutzt.
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