Bachelorarbeit, 2015
40 Seiten, Note: 1,7
1. EINLEITUNG
1.1 Zielsetzung
1.2 Aufbau der Thesis
2. THEORETISCHER HINTERGRUND: TRENDSPORT
2.1 Gesellschaftlicher Wandel
2.2 Trendsportarten
2.2.1 Merkmale von Trendsportarten
2.2.2 Entstehung von Trendsportarten
2.3 Auswahl der Trendsportarten
2.3.1 Rollen und Gleiten
2.3.2 Teamsport
2.3.3 Wassersport
2.3.4 Klettern
2.3.5 Tanz
3. HERMENEUTISCHE ANALYSE
3.1 Darstellung der Befunde- Warum Trendsport in der Schule?
3.2 Aktuelle Sportpädagogik
3.2.1 Fachdidaktisches Konzept
3.2.2 Erlass ,,Lernen am anderen Ort“
3.3 Analyse und Diskussion der Trendsportarten in der Schule
3.3.1 Rollen und Gleiten
3.3.2 Teamsport
3.3.3 Wassersport
3.3.4 Klettern
3.3.5 Tanz
4. FAZIT UND AUSBLICK
Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht, inwieweit Trendsportarten im schulischen Sportunterricht didaktisch begründet werden können und welche Legitimation sie im Rahmen geltender Lehrpläne, insbesondere des Landes Schleswig-Holstein, erfahren. Ziel ist es zu analysieren, ob die Integration moderner Bewegungspraktiken den Anforderungen zeitgemäßer Sportpädagogik entspricht und wie diese in der Schulpraxis umsetzbar sind.
2.2.1 Merkmale von Trendsportarten
Es gibt laut Schwier (2002) verschiedene Merkmale, die Trendsportarten kennzeichnen.
- Stilisierung
Sport ist eine kulturelle Ausdrucksform und wird zu einem Teil des Lebensstils. Man identifiziert sich mit seinem Sport. In diesem Zusammenhang rückt die Szenenbindung an die Stelle des Vereinsleben. Vor allem innerhalb der Szenen kommt es zum Wettstreit um einen Stil, der mit dem Körper und das Sich-Bewegen gelebt wird. Die Selbstdarstellung und Distinktion stehen im Mittelpunkt.
- Beschleunigung
Die Rasanz und Dynamik des Sports, sowie die hohe Aktionsdichte und der schnelle Wechsel von Anforderungen nehmen enorm zu. Durch eine Technisierung des Körpers befindet sich der Sportler im Rausch. Weiterhin werden Sportspiele verändert, z.B. durch Veränderung der Spielerzahl, des Spielfelds oder des Regelwerks, so dass die Spiele an sich viel schneller und attraktiver werden.
1. EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der Trendsportarten im Schulsport und Erläuterung der Zielsetzung sowie des Aufbaus der Arbeit.
2. THEORETISCHER HINTERGRUND: TRENDSPORT: Definition und theoretische Herleitung der Begriffe Trend und Trendsport unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Wertewandel.
3. HERMENEUTISCHE ANALYSE: Detaillierte sportpädagogische Untersuchung der didaktischen Begründung verschiedener Trendsportbereiche im Kontext des Lehrplans.
4. FAZIT UND AUSBLICK: Zusammenfassende Bewertung der didaktischen Legitimation und Empfehlungen für die zukünftige Integration von Trendsportarten in den Unterricht.
Trendsport, Schulsport, Sportpädagogik, Didaktik, Lehrplan, Bewegungskultur, Mehrperspektivität, Rollen und Gleiten, Teamsport, Wassersport, Le Parcours, HipHop, Kompetenzentwicklung, Sportunterricht, Körpererfahrung.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der didaktischen Begründung von Trendsportarten im Sportunterricht der Schule und prüft deren Legitimation innerhalb der aktuellen Bildungspläne.
Es werden fünf Bereiche analysiert: Rollen und Gleiten, Teamsport, Wassersport, Klettern (Le Parcours) sowie Tanz (HipHop).
Ziel ist es zu klären, ob Trendsportarten eine sinnvolle Ergänzung zum traditionellen Schulsport darstellen und wie sie didaktisch legitimiert in den Unterricht integriert werden können.
Die Arbeit nutzt eine hermeneutische Analyse, um die Passung der Sportarten zu den Zielperspektiven der Sportpädagogik und des Lehrplans zu untersuchen.
Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Überblick, die Erläuterung des Entstehungsmusters von Trends und eine tiefgehende didaktische Analyse der ausgewählten Sportarten.
Wichtige Kriterien sind die Grundbildung, die Förderung von Schlüsselkompetenzen, der Erlass „Lernen am anderen Ort“, das Gefahrenpotential sowie die praktische Umsetzbarkeit.
Der Erlass definiert rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen, die besonders für außerschulische Lernorte wie Skateparks oder Gewässer bei Trendsportarten entscheidend sind.
Die Autorin weist auf Hürden wie fehlende Materialressourcen, notwendige Zusatzqualifikationen der Lehrkräfte, hohe Kosten und Sicherheitsaspekte hin.
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