Diplomarbeit, 2003
115 Seiten, Note: B
Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
Die Arbeit zielt darauf ab, die Entwicklung des Magister Officiorum und seine Bedeutung innerhalb der Verwaltung des Spät römischen Reiches zu untersuchen. Sie beleuchtet die Entstehung dieser wichtigen Position, ihre Aufgaben und ihre Rolle im Kontext der sich verändernden politischen Landschaft.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Begriffen Magister Officiorum, Spät römisches Reich, Verwaltung, Politik, Macht, Einfluss, Rechtsprechung, Geschichte, Entwicklung, Institution, Organisation und Reform.
Der Magister Officiorum war einer der einflussreichsten Beamten der spätantiken Verwaltung, der die kaiserlichen Kanzleien (scrinia) leitete.
Konstantin schuf oder reformierte dieses Amt maßgeblich im Zuge seiner umfassenden Umgestaltung des Reiches und des Verwaltungssystems.
Das Concistorium war der kaiserliche Staatsrat, in dem der Magister Officiorum als einer der wichtigsten Minister an politischen Entscheidungen mitwirkte.
Durch die Leitung der Kanzleien hatte der Magister Officiorum direkten Zugriff auf die kaiserliche Korrespondenz und die Ausarbeitung von Gesetzen.
Das römische Recht der Spätantike gilt als eine der tragenden Säulen der modernen europäischen Rechtskultur.
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