Bachelorarbeit, 2015
50 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit analysiert Kinder- und Jugendparlamente als repräsentative Modelle zur politischen Bildung und betrachtet die Förderung demokratischen Verhaltens bei Kindern und Jugendlichen. Sie fokussiert sich auf die Frage, inwiefern Kinderparlamente einen geeigneten Rahmen für Demokratie-Lernen bieten.
Die ersten Kapitel legen die theoretische Grundlage für die Untersuchung. Kapitel 2 beleuchtet die Rechte der Kinder in Deutschland anhand der UN-Kinderrechtskonvention. Kapitel 3 definiert den Begriff der politischen Bildung und stellt das Prinzip des Demokratie-Lernens nach John Dewey dar.
Kapitel 3 widmet sich der Analyse von Kinderparlamenten. Es behandelt die Geschichte und Entstehung des Modells, seine Organisationsstrukturen, Bedingungsfelder, Handlungsbedarf, Machtgefüge und Ziele.
Kapitel 4 reflektiert die Bedeutung von Kinderparlamenten für die politische Bildung, beleuchtet Herausforderungen, Grenzen und Möglichkeiten und bietet einen Ausblick für die Haupt- und Realschule XY.
Kinderrechte, UN-Kinderrechtskonvention, politische Bildung, Demokratie-Lernen, Kinderparlament, repräsentative Partizipation, Selbstorganisation, politische Willensbildung, Herausforderungen, Grenzen, Möglichkeiten.
Ein Kinderparlament ist ein Modell zur politischen Bildung, das Kindern ermöglicht, Demokratie durch Partizipation und Selbstorganisation im Alltag oder in der Schule zu erlernen.
Die Grundlage bildet die UN-Kinderrechtskonvention, die das Recht der Kinder auf Beteiligung und Gehör in sie betreffenden Angelegenheiten festschreibt.
John Dewey war ein Philosoph, dessen Prinzip des „Demokratie-Lernens“ besagt, dass Demokratie nicht nur eine Regierungsform, sondern eine Lebensform ist, die man durch Handeln erlernen muss.
Es verfügt über feste Organisationsstrukturen, regelmäßige Sitzungen und definierte Machtbefugnisse, um über schulische Belange mitzuentscheiden.
Herausforderungen liegen oft im Machtgefüge zwischen Erwachsenen und Kindern sowie in der Gefahr, dass Partizipation nur pro forma stattfindet.
Ja, durch die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen und die Suche nach Kompromissen schult es das Verständnis für politische Prozesse und Verantwortung.
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