Bachelorarbeit, 2017
94 Seiten, Note: 1,0
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss von Raumtemperatur auf die Urteilsbildung im Bewerbungsgespräch. Durch eine systematische Literaturanalyse werden relevante Studien untersucht, um potenzielle Zusammenhänge aufzuzeigen. Die Arbeit zielt darauf ab, Erkenntnisse über die kognitiven Prozesse bei der Beurteilung von Bewerbern zu gewinnen und deren Einflussfaktoren zu beleuchten.
Die Einleitung erläutert die Komplexität des Bewerbungsgesprächs als Instrument der Personalauswahl und stellt die zentrale Forschungsfrage nach dem Einfluss der Raumtemperatur auf die Beurteilung von Bewerbern dar. Das zweite Kapitel beleuchtet die Relevanz der Personalauswahl im Unternehmenskontext und diskutiert verschiedene Instrumente der Personalauswahl sowie den Einfluss von Wahrnehmungsprozessen auf die Urteilsbildung. Das dritte Kapitel definiert die Problem-, Ziel- und Fragestellung der Arbeit. Das vierte Kapitel formuliert die Hypothesen und erwartete Ergebnisse, die im weiteren Verlauf der Arbeit überprüft werden. Im fünften Kapitel wird das methodische Vorgehen der Literaturanalyse dargestellt, einschließlich der verwendeten Datenbanken, Suchstrategien und Bewertungskriterien. Das sechste Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Literaturanalyse, beschreibt die untersuchten Studien und bewertet deren wissenschaftliche Qualität. Das siebte Kapitel überprüft die formulierten Hypothesen anhand der gewonnenen Erkenntnisse. Die Diskussion in Kapitel 8 reflektiert die Ergebnisse und deren Bedeutung für den Kontext des Bewerbungsgesprächs. Abschließend werden in Kapitel 9 die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Forschungsansätze gegeben.
Personalauswahl, Bewerbungsgespräch, Raumtemperatur, Urteilsbildung, kognitive Prozesse, Literaturanalyse, wissenschaftliche Qualität, Hypothesenprüfung, Diskussion.
Die Analyse von 16 Studien deutet darauf hin, dass die Temperatur tatsächlich einen Einfluss auf die soziale Urteilsbildung haben kann.
Es geht um die Übertragung von physischen Umweltreizen auf die Wahrnehmung und Beurteilung von Persönlichkeitsmerkmalen (Embodied Cognition).
Sieben der untersuchten Studien wiesen explizit auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Temperatur und Urteilsbildung hin.
Um Fehlentscheidungen zu vermeiden, müssen Unternehmen wissen, welche unbewussten Umweltfaktoren die Objektivität der Beurteiler trüben können.
Es wurde eine systematische Datenbanksuche mit anschließender Kategorisierung der wissenschaftlichen Qualität der Fachartikel durchgeführt.
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