Bachelorarbeit, 2013
56 Seiten, Note: 1,5
Die Arbeit zielt darauf ab, die Verlautbarungen der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) zum Ausweis passiver latenter Steuern als Rückstellung in der Handelsbilanz vergleichend zu analysieren.
Passive latente Steuern, Rückstellungen, Handelsrecht, Steuerrecht, Bilanzierung, BStBK, IDW, Verlautbarungen, Wahrscheinlichkeit, wirtschaftliche Verursachung, Bewertung, Ausweis, Vergleichende Analyse, Anwendungsfall.
Passive latente Steuern sind zukünftige Steuerbelastungen, die entstehen, wenn der handelsrechtliche Gewinn niedriger ist als der steuerrechtliche Gewinn aufgrund temporärer Differenzen.
Es geht um die Frage, ob passive latente Steuern als Rückstellungen gemäß § 249 HGB in der Handelsbilanz ausgewiesen werden dürfen oder müssen, insbesondere bei kleinen Kapitalgesellschaften.
Das war ein früherer Grundsatz, nach dem steuerliche Wahlrechte nur anerkannt wurden, wenn sie auch in der Handelsbilanz so ausgeübt wurden. Mit dem BilMoG wurde dies gestrichen.
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) war eine umfassende Reform des deutschen Handelsbilanzrechts zur Annäherung an internationale Standards.
Dazu gehören die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme, die wirtschaftliche Verursachung vor dem Bilanzstichtag und die Ungewissheit bezüglich Höhe oder Zeitpunkt.
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