Diplomarbeit, 2005
107 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit analysiert die „Pastoralen Prioritäten“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart und untersucht deren theologische Bedeutung. Der Fokus liegt auf der Frage, ob die „Pastoralen Prioritäten“ tatsächlich zu einer Veränderung in der Kirche führen oder lediglich einen kosmetischen Eingriff darstellen.
Der erste Teil der Arbeit behandelt die Thematik von Identität und Veränderung. Er beleuchtet die Bedeutung von Veränderungsprozessen für die Identität der Kirche. In diesem Kontext wird die systemtheoretische Perspektive auf Veränderung herangezogen.
Der zweite Teil befasst sich mit dem Prozess der Findung von „Pastoralen Prioritäten“ in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Dabei werden die Idee und das Ziel des Prozesses, der Zeitplan und die Durchführung sowie die Frage der Priorität, Normalität und Posteriorität beleuchtet.
Der dritte Teil der Arbeit widmet sich der theologischen Beurteilung der „Pastoralen Prioritäten“. Hier wird die Bedeutung der „Zeichen der Zeit“ für das Verständnis der aktuellen Herausforderungen der Kirche beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf der Bedeutung des Begriffs „Evangeliisierung“ im Rahmen der „Pastoralen Prioritäten“.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den „Pastoralen Prioritäten“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart und deren theologischer Bedeutung. Sie analysiert die Veränderungen, die Kirche im Kontext der heutigen Herausforderungen bewältigen muss. Schlüsselbegriffe sind „Evangeliisierung“, „Identität“, „Veränderung“, „Pastoral“ und „Zeichen der Zeit“.
Es handelt sich um einen Prozess zur Festlegung künftiger Schwerpunkte der kirchlichen Arbeit angesichts sinkender Mittel und Personalressourcen.
Evangelisierung wird als Schlüsselbegriff und Grundauftrag der Pastoral verwendet, um die Kirche in der heutigen Zeit neu auszurichten.
Die Arbeit untersucht, ob das Papier ein traditionelles oder ein neues, veränderungsbereites Kirchenbild widerspiegelt.
Posterioritäten bezeichnen Aufgaben, die die Diözese künftig weniger gewichten oder gar nicht mehr leisten will.
Die Arbeit analysiert, inwiefern finanzielle Einsparungsmaßnahmen die eigentliche pastorale Aufgabe der Kirche dominieren.
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